"Christian und die Zahlenkünstler" von Albrecht Beutelspachter

Eva Obermüller
FALTER 42/2005

Christian und die Zahlenkünstler
Eine Reise in die wunderbare Welt der Mathematik
Albrecht Beutelspachter
C.H. Beck 2005

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Die wundersame Zahlenwelt

Kinder sollen ja viel lesen, heißt es. Wenn sie nebenbei noch Mathematik lernen, kann das nicht schaden. Mit "Christian und die Zahlenkünstler" versucht Albrecht Beutelspacher beides. Und der Mann weiß, wie es geht, ist er doch Professor für Mathematik an der Universität Gießen, Gründer des ersten mathematischen Mitmach-Museums der Welt und Träger des Communicator-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Der Plot von "Christian und die Zahlenkünstler" ist schnell erzählt: Der junge Held wird von seiner Tante Ursula, einer Mathematikerin, in die Ferien zu einer Sommerakademie mitgenommen und entdeckt dabei seine Begeisterung für Zahlen. Es geht um Primzahlen, Verschlüsselung und Geheimcodes – und wirkt mitunter etwas bemüht und sehr didaktisch. Insgesamt ist es Beutelspacher aber auch diesmal gut gelungen, die Welt der Zahlen spannend zu präsentieren.


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