"Snoop Dogg - Love Don't Live Here No More" von

Sebastian Fasthuber
FALTER 12/2008

Anzeige


Der Helge Schneider des HipHop verkauft bekanntlich alles und hat nun begonnen, voll krass aus dem Gangstaleben gegriffene "Doggy Tales" in Buchform anzubieten. Der erste Band erzählt vom kleinen Snoop, der hier Ulysses Jeffries heißt und mit seiner alleinerziehenden Mutter in einer heruntergekommenen Ecke von LA aufwächst: "So schlimm die Hood von außen erscheinen mochte – wenn man dazugehörte, war es perfekt. Selbst wenn alles aus dem Ruder lief, machten Niggaz eine Party draus." Übersetzer Nico Laubisch hatte bestimmt auch viel Spaß bei der Arbeit.


Anzeige

Diese Rezensionen könnten Sie auch interessieren

  • Feuchtgebiete

    Roman Interview: Charlotte Roche hat mit ihrem Debüt "Feuchtgebiete" den Skandalroman der Saison vorgelegt, bloß, der Skandal blieb aus. Stattdessen...
    Rezensiert von Klaus Nüchtern in FALTER 12/2008
  • Die Nacht, die Lichter

    Stories Clemens Meyer freute sich wie ein Fußballer. Ginge es nur um körpersprachlich überzeugend zum Ausdruck gebrachte Begeisterung, hat der dreißigjährige...
    Rezensiert von Klaus Nüchtern in FALTER 12/2008
  • Eine Liebe im Sechsachteltakt

    Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork Der Snoop Dogg der deutschen Unterhaltungskunst wird zweistellig. "In besonders großer Schrift" versucht er sich in seinem zehnten Buch an der...
    Rezensiert von Sebastian Fasthuber in FALTER 12/2008
  • China ruft dich

    Der Schriftsteller Ingo Niermann ("Minusvisionen", "Breites Wissen") ist fasziniert von Chinas wirtschaftlichem Aufschwung. Dieses Land sei wie...
    Rezensiert von Sebastian Fasthuber in FALTER 12/2008
  • Hello,Voyager

    Mark Lanegan und Greg Dulli sind zwei verdienstvolle Größen der Grungeära. Lanegan fiel zuletzt vor allem durch diverse Kooperationen – unter...
    Rezensiert von Gerhard Stöger in FALTER 12/2008
Alle Buch-Rezensionen | Alle Rezensionen aus FALTER 12/2008

Anzeige

Anzeige