"Chemistry" von Zeebee


FALTER 6/2004

Chemistry
Zeebee
Angelika Köhlermann/Hoanzl - 2004
0,00

Anzeige


Diverse Beiträge im "Soundpark", der von FM 4 betriebenen Internetplattform für junge österreichische Musik, hatten Zeebee schnell den Ruf als "Vorarlberger Björk" eingebracht. Ihr exaltierter Sprechgesang erinnert in seiner koketten Naivität zwar eher an die britische Jungle-Chanteuse Nicolette als an die isländische Popgöttin, unauffällig ist er aber tatsächlich nicht. Für die Musik ihres Debüts gilt das leider nur bedingt: Hier regiert ein braves elektronisches Allerlei, das vor allem auf schicke Gefälligkeit im unteren Tempobereich setzt. "Chemisty" plätschert so zwar recht nett dahin, hinterlässt aber kaum bleibende Eindrücke.


Anzeige

Diese Rezensionen könnten Sie auch interessieren

  • Country for True Lovers

    Mit drei ausschließlich als Import erhältlichen CDs machte sich Eleni Mandell bereits einen guten Namen als Songwriterin auf den Spuren von PJ...
    Rezensiert von in FALTER 6/2004
  • Guinir

    Der Aufkleber am Cover verweist auf die Beteiligung von Nils-Petter Molvær und Bugge Wesseltoft, den beiden Hauptabteilungsleitern des Scandinavian...
    Rezensiert von in FALTER 6/2004
  • Likes ...

    Als Stimme des House-Dekonstruktivisten Matthew Herbert kennt man sie, jetzt öffnet Dani Siciliano ihre persönliche Schatzkammer. Auch wenn manche...
    Rezensiert von in FALTER 6/2004
  • Haydn, Skrjabin, Ravel, Prokofjew

    Konzerthaus und Musikverein schicken die in Belgrad geborene, seit Jahren in Wien lebende Pianistin Anika Vavic derzeit im Rahmen des "Rising-Star-Zyklus"...
    Rezensiert von in FALTER 6/2004
Alle CD-Rezensionen | Alle Rezensionen aus FALTER 6/2004

Anzeige


Anzeige