"Dreams" von The Whitest Boy Alive

Gerhard Stöger
FALTER 39/2006

Dreams
The Whitest Boy Alive
Bubbles 2006

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Mit den Kings Of Convenience hat Erlend oeye den "Quiet is the new Loud"-Boom initiiert, solo überzeugte der norwegische Poptausendsassa als weltenbummlerischer Elektropopper und singender Club-DJ. Dieses Bandprojekt eint die verschiedenen Identitäten des in Berlin lebenden Musikers: Reduziert auf eine schlanke instrumentale Basis aus unverstärkter Gitarre, Bass und Schlagzeug erinnern die zehn unkapriziösen Songs an nebenbei hingeworfenen LoFi-Pop, entfalten gleichzeitig aber einen bezaubernden Groove und laden so nicht nur beim geschickten Analogrecycling der klassischen Basslinie aus Sugarhill Gangs "Rapper's Delight" zum Tänzeln ein.


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