"Young Bones" von Malia

Sebastian Fasthuber
FALTER 27/2007

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Die aus dem ostafrikanischen Malawi stammende Sängerin legt mit dem dritten Album ihre bis dato ansprechendste Songkollektion zwischen Jazz, Soul, Blues und Bossa vor. Zwar wagt auch "Young Bones" nicht, auf den Jazz zu Lounge-Pop verdünnenden Schönklang zu verzichten, den der Markt in diesem Sektor tätigen Frauen offenbar zwingend vorschreibt – welcher Mann hat das eigentlich entschieden? –, Songschreiber und Produzent André Manoukian hat seine Arbeit aber zumindest elegant erledigt. Malias brüchige, das große Gefühl in kleinen Nuancen suchende Stimme wäre freilich noch zu mehr fähig


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