"Trust No Woman" von Graf+Zyx

Sebastian Fasthuber
FALTER 31/2007

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Das Liebhaberlabel Klanggalerie serviert eine Archivrarität. Unter dem Namen Graf+Zyx produzierte das Wiener Künstlerpaar Inge Graf und Walter Zyx in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern Elektropop am Puls der Zeit. Das 1981 veröffentlichte Album "Trust No Woman" erinnert mit seinen schneidenden Synthiesounds, minimalistischen Arrangements und seiner betont kühlen Atmosphäre – unter der zwischen "Sorrow and Sadness" freilich einiges an Gefühlen brodelt – an Zeitgenossen wie Tuxedomoon, die frühen Human League oder die ganz frühen Yello. Ein kleines Juwel zwischen Experiment und Pop.


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