"Killing Aida" von Vienna Symphony Jazz Project

Klaus Nüchtern
FALTER 29/2010

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Klassikverjazzungen haben – von Duke Ellington über Shorty Rogers bis zu Uri Caine – immer wieder Konjunktur. Dem elfköpfigen Ensemble bei der Vergospelung von Mozart oder Bossanovizierung von Händel Tötungsabsicht zu unterstellen, wäre überzogen, eigentlich könnte das Album auch "Reanimating Aida" heißen. Das abschließende "Russian Bird Medley" ist allerdings entschieden zu lang geraten – und die Namen von Mussorgski, Strawinsky & Co hätte man auch ausweisen sollen.


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