"The Double Gone Chapel" von Two Lone Swordsmen


FALTER 26/2004

The Double Gone Chapel
Two Lone Swordsmen
Warp/Edel - 2004
0,00

Anzeige


Man(n) trägt wieder Kajal! Was leicht peinlich anmutet, erweist sich doch schnell als Rezept der Stunde: Andrew Weatherall und Keith Tenniswood schließen ihre Grooveboxen mit Bass, Gitarre und Sprechgesang kurz und kombinieren den düsteren Nihilismus der frühen Achtziger mit modernen Funktionalitätsprinzipien der Clubmusik. In ihren besten Momenten klingen sie so nach einer auffrisierten Version von Joy Division, wobei selbst der Gun-Club-Klassiker "Sex Beat" eine respektable Neudeutung erfährt.


Anzeige

Diese Rezensionen könnten Sie auch interessieren

  • Andando El Tiempo

    Flamenco und der Jazz, das ist spätestens seit Miles Davis und Gil Evans eine wechselhafte Affäre. Jetzt ist sie wieder einmal in Mode und hat...
    Rezensiert von in FALTER 26/2004
  • The Value Pack

    Im Inneren des zwei CDs umfassenden Wertpakets machen die vier Herren mit dem kalkuliert inadäquaten Bandnamen ein bisschen auf Vorstadtcafémafiosi,...
    Rezensiert von in FALTER 26/2004
  • A Ghost Is Born

    Mit ihrem vierten Album "Yankee Hotel Foxtrot" avancierten Wilco vor zwei Jahren zu Lieblingen der Erwachsenenpoppresse. Der prächtige Nachfolger...
    Rezensiert von in FALTER 26/2004
  • The Early Years

    Die frühen Maxis (1992-94) der damals noch vierköpfigen (Absoluten) Beginner galten bislang als schwer zu findende Sammlerstücke und werden nun...
    Rezensiert von in FALTER 26/2004
Alle CD-Rezensionen | Alle Rezensionen aus FALTER 26/2004

Anzeige


Anzeige