"A Ghost Is Born" von Wilco


FALTER 26/2004

A Ghost Is Born
Wilco
Nonesuch/Warner 2004

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Mit ihrem vierten Album "Yankee Hotel Foxtrot" avancierten Wilco vor zwei Jahren zu Lieblingen der Erwachsenenpoppresse. Der prächtige Nachfolger sollte diesen Status untermauern: Jeff Tweedy, als Sänger, Gitarrist und Chefkomponist Kopf der US-Band, rührt hier eine vielstimmige Mischung an, die sich am Singer-/Songwriterglück der frühen Siebziger ebenso bedient wie am Rhythmusverständnis der deutschen Krautrockelektroniker NEU! und feingliedrige, streichergestützte Harmonien bisweilen mit epischen Gitarrenwänden konterkariert. Jim O'Rourke hat dieses produktive Neben- und Miteinander als Produzent und Gastmusiker perfekt austariert.


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