"Supernature" von Goldfrapp

Sebastian Fasthuber
FALTER 34/2005

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"Ooh La La", tönt es gleich zu Beginn überdeutlich: Alison Goldfrapp und ihr Studiopartner Will Gregory haben ihren Glam-Pop auf Album Nummer drei deutlich Richtung Kylie orientiert. Mit simplen, mitunter an T.Rex orientierten Shuffle-Grooves, Disco-Reminiszenzen und quietschigen Elektro-Sounds beamt sich das Duo hier in Stücken wie "Fly Me Away" oder "Ride a White Horse" nicht nur in eskapistischer Manier in glitzernde Parallelwelten voller "Satin Chic", sondern wohl auch bald prominent in die Charts. Dagegen lässt sich nur einwenden, dass im speziellen Fall für größtmögliche Eingängigkeit ein wenig vom Charme der beiden Vorgängeralben geopfert wurde.


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