Das Haus meines Vaters

Andrej lebt in Frankfurt. Ein Anruf lässt ihn an den Ort seiner Kindheit zurückkehren, ins Haus seines Vaters. Gleichsam in einer Einstellung nur durchgefilmt, wird sein Besuch zur Spurensuche mit ungewissem Ziel. Wüst, so Stefan Grissemann im Profil, "dringt in ein Drama ein, das tief unter der Haut einer Alltagserzählung, in der Finsternis der Vergangenheit verborgen liegt". - Gespräch im Anschluss mit Ludwig Wüst und Klemens Koscher!

Regie:
Regie:
Ludwig Wüst
Darsteller:
Darsteller:
Nenad Smigoc, Martina Spitzer
Land:
Land:
Ö
Jahr:
Jahr:
2013
Dauer:
Dauer:
65 min

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