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Mut zum Leben: Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz

Greta Klingsberg, 1929 in Wien geboren, floh 1938 mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester in die Tschechoslowakei. Als die Eltern illegal mit einem Schiffstransport nach Palästina flüchteten, blieben die Kinder in einem jüdischen Waisenhaus in Brünn. 1942 wurde Greta ins KZ Theresienstadt verschleppt, wo sie über 50 Mal die weibliche Hauptrolle in der Kinderoper "Brundibár" von Hans Krása spielte. 1944 wurde sie nach Auschwitz deportiert, die Schwester ermordet. 1946 zog sie nach Palästina und traf ihre Eltern wieder. Sie begann ein Musikstudium und für den israelischen Hörfunk zu arbeiten und wirkte als Chorsängerin. - "Mut zum Leben" begleitet vier Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz und stellt ihren ungebrochenen Lebenswillen in den Vordergrund. Screening in Anwesenheit des Regieduos und Greta Klingsbergs!

Regie:
Regie:
Thomas Gonschior, Christa Spannbauer
Land:
Land:
D
Jahr:
Jahr:
2013
Dauer:
Dauer:
60 min
Sonstiges:
Sonstiges:
Von der FALTER-Kinoredaktion empfohlen

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