Sickfuckpeople

Direct Cinema in seiner rabiateren Spielart: Filmer Juri Rechinsky schaut obdachlosen ukrainischen Jugendlichen beim Drogenspritzen zu, begleitet aber auch einige davon bei ihren Gehversuchen in der Erwachsenenwelt. Ein Junge sucht im Heimatdorf nach seiner Mutter, ein schwangeres Mädchen will sein Kind gegen Widerstände behalten. "Obwohl er bis zum Ende ein roher, vielleicht sogar räudiger Film bleibt, erzählt er damit vom Versuch des Ausbruchs und der Selbstbestimmung - auch wenn es nicht stimmt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt." (M.P.)

Regie:
Regie:
Juri Rechinsky
Land:
Land:
Ö/Ukraine
Jahr:
Jahr:
2012
Dauer:
Dauer:
75 min

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