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Ich war neunzehn

Ein emigrierter Deutscher kehrt 1945 als Leutnant der Sowjetarmee in seine ehemalige Heimat zurück und versucht, Antworten auf seine Fragen über die Geschehnisse der Vergangenheit wie auch jene der Gegenwart zu finden. Ein autobiografisch getöntes Meisterwerk des Emigranten Konrad Wolf (gewidmet dem 50. Jahrestag der Oktoberrevolution).

Regie:
Regie:
Konrad Wolf
Darsteller:
Darsteller:
Jaecki Schwarz, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Rolf Hoppe, Galina Polskich
Land:
Land:
DDR
Jahr:
Jahr:
1968
Dauer:
Dauer:
119 min
Sonstiges:
Sonstiges:
Von der FALTER-Kinoredaktion empfohlen

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