Posthuman Complicities: I hear the waters' song

Der Ozean als Ort der Gewalt und des Widerstands. Das Begleitprogramm zur Ausstellung fokussiert auf Musik als Speicher kolonialer Geschichte, zentral dabei: das Techno-Duo Drexciya aus Detroit, das mit mehreren Veröffentlichungen das Massaker auf dem Sklavenschiff Zong von 1781 in die Gegenwart übersetzte. Daran knüpfen Filmemacher- und Künstler/innen an wie The Otolith Group: "Hydra Decapita" (2010), Akosua Adoma Owusu: Drexciya (2010), Larry Achiampong & David Blandy: "Finding Fanon Part Two" (2015), Paul Maheke: "What Flows Through and Across" (2017), Hannah Black: "My Bodies" (2015). - Vorgestellt von Andrea Popelka und Lisa Stuckey!

Dauer:
Dauer:
70 min

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