Filmkritik

Power Rangers

Saban's Power Rangers

© Studiocanal


Eine Handvoll Kids mit übernatürlichen Kräften zieht aus, das Böse aus dem Weltall das Fürchten zu lehren. Kinorestverwertung des Franchise, das 1993 mit einer Fernsehserie seinen Anfang nahm.

Regie:
Regie:
Dean Israelite
Darsteller:
Darsteller:
Naomi Scott, Dacre Montgomery, Ludi Lin, RJ Cyler, Becky G, Elizabeth Banks, Bryan Cranston
Land:
Land:
USA
Jahr:
Jahr:
2017
Dauer:
Dauer:
124 min
Kinostart:
Kinostart:
23. März 2017

Brands as Friends: "Power Rangers"

DAVID AUER | 22.03.2017

Erst in der zweiten Filmstunde und nach viel kurzweiliger Vorgeschichte morphen die fünf Teens endlich zu den titelgebenden Heroes. Diesmal sind die "Power Rangers" in Plastik gehüllt, nicht in Spandex wie noch in der Vorlage der routiniert inszenierten Adaption von Quasidebutant Dean Israelite. Unter Anleitung des Ranger-Chefs (Bryan Cranston) macht die ultradiverse Clique mobil gegen eine Bösewichtin (mit Chuzpe: Elizabeth Banks). Wie ihr zum Leben erwecktes Ungetüm aus flüssigem Gold müssen sich auch die Zuschauer vor der Brandattacke geschlagen geben. Neben massig Product Placement gibt's Eigenwerbung: Kids im Film zeigen Spaß am Spiel mit Power-Rangers-Merchandize. Schon die Jüngsten will er mit Reklame-Trash abspeisen, der upcycled zwar leicht verdaulich, aber ungenießbar ist.

Ab Fr im Artis, Haydn, Village (OF)

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