Filmkritik

Fifty Shades Of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades Freed

© Universal Pictures


Christian Grey und Anastasia Steele, das Traumpaar mit Sadomaso-Anwandlungen und Kindheitstraumen, haben ihren letzten Auftritt auf der großen Leinwand. Die böse Exfreundin und der böse Exchef warten schon darauf, finstere Pläne in die Tat umzusetzen, womit vielleicht zumindest der Abschluss der Trilogie ein wenig spannend ausfällt. So wird nicht nur geliebt, gepeitscht und geheiratet, sondern auch geschossen.

Regie:
Regie:
James Foley
Darsteller:
Darsteller:
Dakota Johnson, Jamie Dornan, Kim Basinger, Eric Johnson
Land:
Land:
USA
Jahr:
Jahr:
2018
Dauer:
Dauer:
101 min
Kinostart:
Kinostart:
8. Februar 2018

Ade mit Peitsche und Klischee

SZ | 07.02.2018

Fifty Shades of Grey" dreht eine letzte Runde. Anastasia Steele und Christian Grey, die scheue Studentin und der Millionär mit BDSM-Gelüsten, haben einen langen Weg hinter sich. Saßen sie nicht in Sportwagen, Jacht oder Segelflugzeug, fanden sie Vergnügen in Christians "Spielzimmer". In Teil drei, so viel verrät der Trailer, geht die Reise mit Privatjet und Jetski weiter. Sollte es mit der Spannung trotz Anas bösem Exchef, Verfolgungsjagd und Schusswechsel wieder nichts werden -man denke an die Stalkerin, den Hubschrauberabsturz und andere Ausgeburten der Ödnis -, deckt "Fifty Shades of Grey -Befreite Lust" mit Hochzeit, Hauskauf und Baby alle noch ausstehenden Klischees ab. Frei nach dem Motto: Häuft man genug Fleisch aufeinander, erwacht das Ding schon irgendwann zum Leben. Erotischer als bei Frankenstein wird's allemal.

Ab Fr in den Kinos (OF im Haydn)

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