Empfohlen Filmkritik

Jane

© Docs


Doku über die britische Umweltschützerin Jane Goodall, die 1960 als junge Frau nach Tansania übersiedelte und ihren männlichen Tierforscherkollegen zeigte, wie falsch sie oft gearbeitet hatten. Tieraufnahmen, Interviews, Forschungsmaterial des Goodall-Instituts sowie Familienvideos sind die großen Attraktionen dieses Films über eine selbstbewusste Frau, die von sich sagt: "Zu der Zeit wollte ich Dinge tun, die Männer taten und Frauen nicht."

Regie:
Regie:
Brett Morgen
Land:
Land:
USA
Jahr:
Jahr:
2017
Dauer:
Dauer:
90 min
Sonstiges:
Sonstiges:
Von der FALTER-Kinoredaktion empfohlen

Die Frau, die mit den Affen lebt: "Jane"

SSCH | 07.03.2018

Jane Goodall ist 26 Jahre alt, als sie nach Gombe in Tansania geschickt wird, um die Verhaltensweisen von Schimpansen zu untersuchen. Sie hat nicht studiert, aber immer schon von Afrika und seinen Tieren geträumt. Es dauert, bis die Affen im Dschungel nicht mehr vor ihr davonlaufen, aber dann kommt die junge Britin den Primaten so nahe wie noch kein Forscher zuvor. Brett Morgen zeichnet in "Jane" ein persönliches Porträt der heute 84-jährigen Verhaltensforscherin. Die Doku lebt von dem fantastischen Filmmaterial von Goodalls erstem Ehemann Hugo van Lawick, das einen intimen Einblick in Leben und Arbeit dieser beeindruckenden Frau gibt. Sie selbst erzählt aus dem Off. Das ist schön. Dazu gibt es repetitive Musik von Philip Glass.

Ab Fr im Stadtkino im Künstlerhaus (OmU)

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