Filmkritik

Brightburn: Son of Darkness

Foto: Sony


Ein außerirdischer Bub wird auf der Erde von einem kinderlosen Paar liebevoll aufgenommen. Damit fängt gleich der Horror an. "Das creative-killing-Brauchtum lebt, das Killerkind schwebt und Elizabeth Banks als Mum trägt kess den Film" (Dr. Robnik).

Regie:
Regie:
David Yarovesky
Darsteller:
Darsteller:
Elizabeth Banks, David Denman, Jackson A. Dunn, Abraham Clinkscales
Land/Jahr:
Land/Jahr:
USA 2019
Dauer:
Dauer:
90 min
Altersfreigabe:
Altersfreigabe:
ab 16
Kinostart:
Kinostart:
21. Juni 2019

Böser Bub bedroht Banks: "Brightburn"

DR | 19.06.2019

Horrorfilme sind voll unrealistisch. Beweis: Während Generationenkonflikte abgeschafft sind und die Jugend Geborgenheit und Zusammenhalt will, boomen Multiplex-Auffüll-Schocker, in denen sinistre Söhne arglose Mütter bedrohen. Oder verarbeiten die Filme Erfahrungen mit Machträuschen perfider Quasi-Buben, von Trump bis andere Einsilbige mit U?"Brightburn"(Produzent: James "Guardians of the Galaxy" Gunn) fügt da noch Superhero-Initiation hinzu. Quasi: Wie ginge es Clark Kents Zieheltern, geriete ihr Filius statt zum braven Superman zum pubertären Allmachtsfantasten mit Strumpfmaske, der in seiner Farmgemeinde Leute stalkt und slasht? Das sticht ins Auge, bis die Kinnlade klappt; nicht das und die eigene, aber -das Creative-Killing-Brauchtum lebt, das Killerkind schwebt, und Elizabeth Banks als Mum trägt kess den Film.

Ab Fr in den Kinos

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