Tiere, Sex und Statistik

aus HEUREKA 6/02 vom 11.12.2002

0 Anzahl der Jungfische, die bei Guppys vom dominantesten Männchen abstammen. Weil die dominanten sich ständig um Rangkämpfe kümmern müssen, kommen bei diesem beliebten Aquarienfisch die untergeordneten Männchen bei den Weibchen zum Zug.

1,83 Meter. Maximale Größe eines Elefantenpenis und somit der größte eines landlebenden Tieres überhaupt.

2 Sekunden. Dauer des Koitus bei Moskitos. Der kürzeste Geschlechtsverkehr im Tierreich.

2,44 Meter. Maximale Länge der Vagina eines Blauwalweibchens.

5 Prozent. Anteil der männlichen Hirsche, die jährlich bei sexuell motivierten Rangkämpfen ums Leben kommen.

17 Stundenkilometer. Die durchschnittliche Geschwindigkeit des Ejakulats beim Verlassen des menschlichen Penis.

22,57 Stunden. Dauer des längsten je gemessenen Geschlechtsverkehrs bei Klapperschlangen.

30 Minuten. So lange kann der weibliche Orgasmus bei Schweinen dauern.

38 Gramm. Das durchschnittliche Hodengewicht von Männern mit "weißer Hautfarbe". Die Chinesen wurden mit rund 23 g pro Mann und Nase zum bevölkerungsreichsten Volk der Erde.

50 Anzahl der Kopulationen, auf die es ein Löwe pro Tag bringen kann.

80 Prozent. Anteil der Anglerfischweibchen, die ihr Leben lang Single bleiben. Die Tiefseemonster sind so selten, dass sie nur durch Zufall auf ein Männchen treffen.

99 Prozent. Anteil der Männer an der Gesamtheit aller je verurteilten Sodomiten. Bevorzugtes Sexualobjekt von fast siebzig Prozent der Tierliebhaber: Rinder.

300 Milliliter. Volumen des Ejakulats, das ein Zebrahengst pro Paarung abgeben kann. Beim Menschen sind es etwa 3,5 Mililiter, die einen Nährwert von fünf Kalorien haben.

500 Mal. So oft schaffen es die Wanderratten in sechs Stunden.

200.000 zu 1. Das Größenverhältnis zwischen den weiblichen und den männlichen marinen Igelwürmern. Die Männchen leben in einer eigenen Kammer im Körperinneren ihrer Weibchen und sind ausschließlich für die Befruchtung zuständig.

Weitere Artikel lesen


Anzeige

Anzeige