Liebe Leserin, lieber Leser!

Oliver Hochadel & klaus taschwer | aus HEUREKA 2/06 vom 13.12.2006

Als im März 1998 das erste heureka! erschien, kursierten die Texte noch per Diskette und Fax. Online sind wir seit 1999, 2002 wurden wir farbig, "richtige" Fotos haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Die neuen Medien haben unser Arbeiten in den letzten neun Jahren verändert. Das kann man auch von unserem Gegenstand, der Wissenschaft, behaupten. Verändert? Sagen wir ruhig: revolutioniert. Durch Internet, Superrechner, Datenbanken und E-Journals ist die Forschung nicht nur schneller, internationaler und interdisziplinärer geworden. Wissenschaft ist im Begriff, zur E-Science zu werden. Was Digitalisierung und Simulation für die Forschung bedeutet, wollen wir in dieser heureka!-Ausgabe beleuchten, mit der nun das erste halbe Hundert voll ist. Unser Dank gilt dem bm:bwk für die langjährige Unterstützung, den Kollegen vom Falter und Dutzenden freien Mitarbeitern. Ab nächstem Jahr wird es auch einen heureka!-blog geben, um mit Ihnen besser diskutieren zu können. Man muss ja mit der Zeit gehen. Aber erst einmal: Frohes Festen!

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