Universität Linz

aus HEUREKA 4/07 vom 21.11.2007

Geschichte, Zahlen, Fakten. Eröffnet 1966, heißt sie seit 1975 Johannes-Kepler-Universität. Der Namenspate war von 1612 bis 1626 in Linz als "Mathematicus“ tätig. An den drei Fakultäten (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Recht, Mathematik und Naturwissenschaften) sind mittlerweile über 13.000 Studierende eingeschrieben, von denen etwa zehn Prozent aus dem Ausland kommen. Jus und Wirtschaft sind die mit Abstand größten Fächer. Im Ranking der deutschsprachigen Unis des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) liegt die Uni Linz in der Kategorie Forschungsgelder pro Wissenschaftler in fast allen Fachbereichen österreichtypisch im gelb-roten Bereich, d.h. in der Mittel- und Schlussgruppe. Nur die Informatik ist hier in der Spitzengruppe. Besser sieht es punkto Betreuung aus, hier sind die Fachbereiche in der Mittel- und Spitzengruppe platziert (die genannten Rankings wurden 2005 und 2006 durchgeführt).

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