Montanuniversität Leoben

aus HEUREKA 5/07 vom 12.12.2007

Geschichte, Zahlen, Fakten. Montanuniversität Leoben heißt sie erst seit 1975. Bei ihrer Gründung 1840 nannte sie sich "Steiermärkisch-Ständische Montanlehranstalt", ab 1904 "Montanistische Hochschule". Nach 1945 wurde das Lehrangebot von Hüttenwesen und Bergbau sukzessive erweitert, etwa um Kunststofftechnik, Petroleum Engineering und Industriellen Umweltschutz. Ziel ist die gesamte Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis zu den Werkstoffen und Systemen abzudecken.

Derzeit (1.12.2007) unterrichten 38 Professoren und 250 weitere Lehrende 2337 ordentliche Hörer. Davon sind aber nur 537 Frauen (23 Prozent); 282 Studierende (12 Prozent) kommen aus dem Ausland. Die Zufriedenheit mit dem Lehrangebot ist hoch, wie der diesjährige Vergleich deutschsprachiger Hochschulen, Bereich Ingenieurwissenschaften, von AQA und CHE zeigt.

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