Editorial

Christian Zillner | aus HEUREKA 1/10 vom 31.03.2010

Es ist Oliver Hochadel und Klaus Taschwer zu danken, dass sie heureka! in den letzten zehn Jahren aufgebaut und zu einem respektierten Magazin geformt haben. Nun wird Falter HEUREKA weitere Aufgaben übernehmen, nämlich über ein bestimmtes Thema, das weiterhin den Schwerpunkt bildet, hinaus von Wissenschaft in Österreich sowie über Wissenschaftspolitik berichten.

In seiner neuen Form stellt Falter HEUREKA an Wissenschaftlerinnen Fragen, die uns im Leben bewegen – und zeigt, wie Wissenschaft auf solche Fragen reagiert. Es ist der Versuch, Wissenschaft als Teil unseres gesellschaftlichen Lebens zu verstehen. Wissenschaftlerinnen agieren unter Voraussetzungen, die unsere Gesellschaft ermöglicht, daher sieht Falter HEUREKA es auch als Aufgabe widerzuspiegeln, wie sie von einer interessierten Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Das wesentliche Ziel von Falter HEUREKA ist, das Verständnis für die heimische (Grundlagen-)Forschung zu fördern. Was auch heißt, sie vor unbedachten Angriffen seitens selbsternannter Effizienzexperten in Schutz zu nehmen. Niemand außer den WissenschaftlerInnen soll ihre Forschung bestimmen. Unter dieser Voraussetzung stellen wir dann unsere Fragen an sie.

heureka@falter.at

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