Claudia Jonak, Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie

aus HEUREKA 1/12 vom 02.05.2012

"Die Spannung und die Faszination, etwas Neues zu entdecken, begeistert mich an meiner Arbeit jeden Tag. Aber man braucht Durchhaltevermögen und muss Rückschläge einstecken können. Für die Forschung würde ich mir wünschen, dass man das Potenzial der Pflanzen erkennt und besser versteht und in Zukunft die Gentechnik als moderne Methode anerkennt, die per se weder gut noch schlecht ist.“

Claudia Jonak untersucht gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe die molekularen Mechanismen, wie Pflanzen auf Stress reagieren. Das soll ermöglichen, robustere Pflanzen zu erzeugen, die mit Umwelteinflüssen besser zurechtkommen. Dabei arbeitet Jonak biochemisch, genetisch, molekularbiologisch und physiologisch und versucht so, ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten.

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