Der Countdown zum Thema

Ulrike Plettenbacher | aus HEUREKA 6/13 vom 04.12.2013

337.577 Studierende waren im Studienjahr 2011/12 an Österreichs Hochschulen (also Universitäten, Fachhochschulen, pädagogischen Hochschulen) insgesamt eingeschrieben. Der Frauenanteil betrug 55,1 Prozent.

272.061 Studierende zählten 2011/12 die 21 Universitäten Österreichs. 53,4 Prozent davon waren Frauen.

39.276 Studierende absolvierten im Wintersemester 2011/12 ihre Ausbildung in einem der 372 Studiengänge an einer österreichischen Fachhochschule. 46,7 Prozent davon waren Frauen.

34.765 Personen, davon 13.482 Frauen, umfasste im Studienjahr 2011/12 das gesamte (fix angestellte oder über Drittmittel finanzierte) wissenschaftliche und künstlerische Personal (von Lektoren bis zu Professoren) der österreichischen Universitäten.

28.909 Studierende beschäftigten sich im Wintersemester 2012/13 mit ihrer Doktorarbeit, davon 13.585 Frauen und 15.324 Männer.

19.540 weibliche und 14.920 männliche Studierende schlossen im Studienjahr 2011/12 ihr Studium mit einem Bachelor, Master, Diplom oder Doktorat ab.

8.364 Kandidaten traten 2013 zum Aufnahmetest an einer der drei Medizinischen Universitäten Österreichs an, um einen der 1.500 Studienplätzen zu ergattern.

4.952 männliche und 3.140 weibliche, über Drittmittel finanzierte wissenschaftliche Mitarbeiter forschten und lehrten 2011/12 an den österreichischen Universitäten. Hinzu kommen 1.988 "allgemeine Projektmitarbeiter", die ebenfalls über Drittmittel finanziert wurden.

1.833 Professoren und 476 Professorinnen forschen und lehren an Österreichs 21 Universitäten.

1.550 Seiten Text hat der Österreichische Wissenschaftsrat mit seinen 47 Empfehlungen und Stellungnahmen zu Fragen der Wissenschafts-und Hochschulpolitik seit 2004 produziert.

917 Teilnehmer konnte der Österreichische Wissenschaftsrat auf seinen insgesamt neun internationalen Tagungen begrüßen.

525 Kilogramm schwer war die Aussendung des Tagungsbandes zur Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschulen in Österreich - übermittelt an rund 700 Personen in Wissenschaft, Forschung und Politik.

426 Seiten in drei Tätigkeitsberichten hat der Österreichische Wissenschaftsrat dem Nationalrat vorgelegt, dem er zur Veröffentlichung seiner Arbeitsschritte verpflichtet ist.

119 ist jener Paragraf im Universitätsgesetz (UG) 2002, der die Einrichtung des Österreichischen Wissenschaftsrates begründet und seine Aufgaben festlegt: die Beratung des für Wissenschaft und Forschung zuständigen Bundesministers bzw. der Bundesministerin in allen Fragen, die das Universitäts- und Wissenschaftssystem betreffen.

63 Leistungsvereinbarungen der Österreichischen Universitäten hat der Österreichische Wissenschaftsrat im Rahmen der letzten drei Leistungsvereinbarungsperioden analysiert und, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung übermittelt.

57 Plenarsitzungen wurden im Österreichischen Wissenschaftsrat seit 2004 bis Ende 2013 abgehalten. Heuer fand die 30. Präsidiumssitzung statt.

25 Arbeitsgruppen zu jeweils aktuellen Themen der Wissenschaftsund Forschungspolitik wurden seit 2004 eingerichtet. Sie setzen sich aus Mitgliedern des Österreichischen Wissenschaftsrates und externen Experten zusammen. Für die Medizin besteht ein ständiger Medizinischer Ausschuss.

32 externe, international ausgewiesene Gutachter wurden zur Arbeit in den Arbeitsgruppen des Österreichischen Wissenschaftsrates beigezogen.

13 Jungakademikern hat der Österreichische Wissenschaftsrat durch ein einjähriges Verwaltungspraktikum zu einem Start ins Berufsleben verholfen.

12 Mitglieder bilden den Österreichischen Wissenschaftsrat. Sie sind international angesehene Vertreter aller Wissenschaftsdisziplinen und der Kunst, jeweils zur Hälfte aus Österreich und dem Ausland, Männer und Frauen, mit langjähriger hochschul- und wissenschaftspolitischer Erfahrung. Ein Mitglied kommt aus Wirtschaft und Industrie.

4 Wissenschaftsminister hat der Österreichische Wissenschaftsrat im Laufe seines Bestehens beraten.

4 Nationalitäten sind im Österreichischen Wissenschaftsrat dauerhaft vertreten: Deutschland, Großbritannien, Österreich und die Schweiz.

1 Generalsekretärin und derzeit vier Mitarbeiterinnen (unter ihnen eine Verwaltungspraktikantin) organisieren die Arbeit des Österreichischen Wissenschaftsrates.

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