Der Countdown zum Thema

Helmut Veith | aus HEUREKA 3/15 vom 01.07.2015

870.000.000.000.000.000.000 Bytes oder 870 Exabyte umfasst die Datenmenge, die im Jahr 2015 im Internet übertragen wird.

5.000.000.000.000.000.000 Bytes oder fünf Exabyte an Daten werden alle zwei Tage von den Menschen generiert. Das ist die gleiche Datenmenge, die seit Beginn der Menschheit bis zum Jahr 2003 generiert wurde.

4.000.000.000.000.000.000 Bytes oder vier Exabyte an Speicherplatz werden benötigt, um die Erdoberfläche millimetergenau darzustellen.

166.000.000.000.000.000 Bytes oder 166 Petabyte war das Datenaufkommen im österreichischen Mobilfunknetz 2014.

33.860.000.000.000.000 FLOPS (Gleitkomma-Operationen pro Sekunde) oder 33,86 Petaflops erreicht der schnellste Superrechner der Welt.

600.000.000.000.000 FLOPS oder 600 Teraflops beträgt die Rechenleistung des schnellsten österreichischen Supercomputers.

3.737.000.000.000 US-Dollar waren die weltweiten Ausgaben für IT im Jahr 2014.

1,200.000.000.000 Suchanfragen beantwortet Google jährlich.

1.400.000.000 aktive Nutzer hat Facebook nach eigenen Angaben.

1.000.000.000 lautet der Faktor der Leistungssteigerung zwischen den EDV-Systemen der letzten 48 Jahre in Österreich, von IBM 7040 bis zum heutigen Hochleistungsrechner des Vienna Scientific Clusters.

2.500.000 Euro umfasst die Dotierung des Advanced Grant des European Research Councils. Vier österreichische Informatiker und Informatikerinnen haben ihn bisher eingeworben.

1.200.000 Euro ist der START-Preis wert. Diesen höchstdotierten österreichischen Preis für Nachwuchsforschung erhielten bisher zwölf Informatiker und Informatikerinnen.

350.000 Personen verfügen in Österreich über einen Europäischen Computerführerschein.

256.000 Bytes oder 256 Kilobytes umfasste der maximale Speicher der ersten IBM-Computer im Jahr 1981.

121.000 verschiedene Zeichen sind im Unicode-Zeichensatz definiert (Stand: Juni 2015, Version 8.0.0).

100.000 Lötstellen und 3.000 Transistoren besaß das "Mailüfterl", der erste vollständig mit Transistoren arbeitende Computer in Europa. Gebaut wurde er 1955 von Heinz Zemanek.

32.244 Mitglieder von 63.725 im Fachverband Unternehmensberatung und IT der Wirtschaftskammer Österreich sind IT-Unternehmen.

16.852 Personen studierten im Wintersemester 2014/15 an österreichischen Universitäten Informatik.

8.966 Fälle von Cybercrime wurden 2014 am Bundeskriminalamt zur Anzeige gebracht.

2.100 Teilnehmer kamen 2014 zum Vienna Summer of Logic, der bisher größten Logikkonferenz der Geschichte.

1969 wurde das erste Informatikstudium in Österreich eingerichtet.

1.296 Absolventen und Absolventinnen von Informatikstudien gab es an österreichischen Universitäten im Wintersemester 2013/14.

500 Kilometer lang ist der Quellcode eines Betriebssystems in ausgedruckter Form.

200 Milligramm CO2-Äquivalent ist der Beitrag einer Google-Suche zur globalen Erwärmung.

130 mal passt der Bildschirm eines Commodore 64 in den Bildschirm eines modernen Laptops.

100 Mikroprozessoren enthält ein modernes Auto.

98 Prozent der 16-bis 24jährigen ÖsterreicherInnen nutzen das Internet.

94 Jahre hat Heinz Zemanek, der wichtigste österreichische Computerpionier, gelebt.

83 Informatik-Studiengänge werden an österreichischen Universitäten angeboten.

83 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen nutzen einen Computer.

81 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen nutzen das Internet.

53 Prozent der österreichischen Schulen bieten in der Unterstufe verpflichtenden Informatikunterricht im Rahmen der Schulautonomie an.

40 Jahre alt ist die Österreichische Computergesellschaft.

25 Jahre existiert das Internet in Österreich.

20 Prozent der Informatik-Studierenden in Österreich sind Frauen. Damit ist der Frauenanteil in der Informatik um einiges höher als in anderen technischen Studien.

10 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs gehen auf Computer und Netzwerke zurück.

7 Universitäten in Österreich haben einen Forschungsschwerpunkt im Bereich Informatik.

6 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) werden von der IT-Wirtschaft geschaffen.

5 österreichische Forschungsinstitutionen sind im Nationalen Forschungsnetzwerk RiSE (Rigorous Systems Engineering) zur logischen Überprüfung von Computersystemen verbunden.

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