Nach den Ferien ist vor den Ferien - Kind in Wien #4

Versendet am 28.09.2022

Der Altweibersommer darf bitte ein bissi bleiben! Foto: Pexels

Liebe Eltern,

jetzt haben wir endlich, endlich eine Art von Routine im neuen Alltag gefunden und dann das: die Herbstferien stehen vor der Tür. In wenigen Wochen wird also alles wieder über den Haufen geworfen, was wir uns mühsam erarbeitet haben. Aufstehen, fixe Zubettgehzeiten, immer Sachen für die Jausenbox zu Hause haben – alles wieder auf Anfang. Und dann noch die Frage der Fragen: wohin eigentlich mit den Kindern in den Ferien? Keine Sorge, wir haben natürlich ein paar Tipps für coole Camps parat und auch die Anmeldung für die günstigen Feriencamps der Stadt Wien sind schon möglich, mehr dazu weiter unten.

Diesmal hat uns eine Frage unserer Leserin Verena P. für unsere KIWI-Expertin:innen erreicht: Wie sollen Eltern mit Kindern in Zeiten wie diesen über ihre Ängste reden? Die Kinderpsychologin Mag. Vivien Kain hat dazu ausführlich geantwortet. 

Wir stellen außerdem ein interessantes Projekt der Stadt Wien vor. Eine Million Euro wird von der Stadt für Zukunftsideen von Kindern und Jugendlichen bereitgestellt, welche Ideen dann wirklich umgesetzte werden, darüber dürfen (nur) junge Menschen abstimmen.

Zudem schicken wir Sie auf die Hohe Wand Wiese in das Trailcenter Wien in den 14. Bezirk, wo Eltern und Kinder gemeinsam ihre Bike-Künste ausprobieren können, wir haben zahlreiche Event-Tipps genauso im Programm wie ein Leinwand-Abenteuer und die besten Kinderbücher. Scrollen Sie bis ganz nach unten, es zahlt sich aus!

Eine schöne Woche wünscht,

Ihre Barbara Fuchs

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Alterserweiterte Gruppen, offenes Arbeiten, ein bilinguales Konzept: Die Pädagogik von KIWI – Kinder in Wien ist ganz darauf ausgerichtet, Kinder achtsam und ganzheitlich in ihrer Autonomie und in ihren sozial-emotionalen Kompetenzen zu fördern. Sie fühlen sich angesprochen? Eine Übersicht über unsere 93 Kindergärten und Horte in ganz Wien finden Sie hier – Voranmeldungen sind jederzeit möglich!


Stadtabenteuer in den Herbstferien

Echte Herbstferien für alle gibt es erst seit relativ kurzer Zeit, seit dem Schuljahr 2020/21. Damals wurden die Tage vom 27.10. bis zum 31.10. gesetzlich als Ferien für alle festgelegt, um eine Vereinheitlichung für Eltern und Schüler:innen zu schaffen.

Ist das Experiment geglückt? Nur zum Teil, aus zwei Gründen. Schulen können noch zusätzliche schulautonome Tage vor dem 27.10. einsetzen, also haben erst wieder nicht alle Schulen gleich lange frei. Zudem bieten nicht alle Schulen eine Ferienbetreuung an – und das, obwohl Familien gerade erst die neunwöchigen Sommerferien hinter sich gebracht haben. Hier können Camps Abhilfe schaffen.

Die Wiener Herbst Camps der Stadt Wien bieten für schulpflichtige Wiener Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren leistbare Betreuungsangebote. Vier Tage kosten inklusive Mittagessen und Jause 40 Euro. Es gibt unterschiedliche Programme für Kinder, Jugendliche und auch Kinder mit Behinderung. Hier finden Sie alle Details, ab dem 29. September können noch vorhandene Plätze gebucht werden.

Mit LEGO-Steinen spielerisch programmieren lernen, nicht nur in den Herbstferien spannend. Foto: RoboManiac

Natürlich gibt es auch eine Unzahl privater Camps, wir stellen Ihnen eine kleine Auswahl vor:

  • Studio Linea

    Hier halten Künstler:innen Zeichenkurse für Kinder und Jugendliche ab. In den Herbstferien unter anderem auf dem Programm: Manga-Zeichnen (Anfänger und Fortgeschrittene) oder Mappenvorbereitung. Informationen hier.

  • RoboManiac

    Bei RoboManiac dreht sich alles um die MINT-Fächer. Programmier-Workshops zu den unterschiedlichsten Themen machen es Kindern und Jugendlichen zwischen fünf und 15 Jahren spielerisch leicht, in die Welt der Informatik und Technik einzutauchen. Details und Anmeldung hier.

  • Praterkids

    Fußballtrainings für Burschen und Mädchen in alle Spielstärken, vom Anfänger bis zum Ligaspieler. Geschulte Trainer:innen sorgen für Spaß am Ballspiel. Alle Infos hier.

Übrigens: ein Interview mit der Geschäftsführerin von RoboManiac lesen Sie im gedruckten Kind in Wien, weitere Feriencamps finden Sie ebenfalls im Buch.


Wo werden Ihre Kinder betreut? Zuhause oder haben Sie schon eine Ferienbetreuung organisiert? Schreiben Sie uns unter kiwi@falter.at. Ausgewählte Zuschriften veröffentlichen wir in der nächsten Ausgabe.


Frage an die KIWI-Expertin

Wie nimmt man Kindern die Angst in Zeiten wie diesen, Frau Kain?

Unsere Leserin Verena P. hat eine Frage an unsere KIWI-Expert:innen gestellt, Mag. Vivien Kain, Psychotherapeutin, spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, hat geantwortet

Bild von Mag. pth. Vivien Kain

Mag. pth. Vivien Kain

Psychotherapeutin in der Kinderarztpraxis Schumanngasse

KIWI-Expertin

Kind in Wien: Wie nimmt man Kindern die Angst in Zeiten von Krieg, Gaskrise und Klimakatastrophe, Frau Kain?

Kain: Auch wenn es ein nachvollziehbarer und gemeinsamer Wunsch von uns Eltern ist, unseren Kindern Ängste und Sorgen und somit Gefühle der Verunsicherung möglichst schnell wieder nehmen zu wollen, so ist diese Strategie in ihrer Wirkung wenig langanhaltend und resultiert oft aus der Tatsache heraus, dass es uns selbst schwerfällt, unsere Kinder in dieser Unsicherheit zu erleben.

Vielmehr geht es darum, diese Gefühle von Angst, Unsicherheit und zwischenzeitlicher Überforderung mit unseren Kindern zu halten, sie mit ihnen auszuhalten und ihnen damit das wohl brauchbarste und haltgebendste Vorbild im Umgang mit negativen Gefühlen zu geben. Dadurch darf auch in ihnen die Sicherheit heranwachsen, sich selbst auch zutrauen zu dürfen, negativere Emotionen auszuhalten, wodurch oft schon der sogenannte „Stachel der Bedrohlichkeit“ genommen wird, der uns öfters das Gefühl gibt, unseren Emotionen so ausgeliefert zu sein.

Ansonsten helfen eine Reihe kreativer Prozesse wie Malen, Zeichnen, Schleim gestalten oder sportliche Aktivitäten in der Verarbeitung von Ängsten genauso wie die Ermutigung diese im familiären Bezugsrahmen oder in der Peer Group aus und anzusprechen und damit zu teilen.

Kind in Wien: Und wie geht man damit um, dass man im Kleinen mit den Kindern wohl ein wenig beitragen kann, der „große Wurf“ aber wohl von der Politik kommen muss?

Kain: Nichts hilft uns und auch unseren Kindern mehr in einer verunsichernden und beängstigenden Situation als das Gefühl zu haben, in unserem, wenn auch begrenzten, aber damit auch gut spürbaren Lebensraum eine Möglichkeit auf Aktivität und Beweglichkeit zu haben.

Es geht darum, möglichst nie das Gefühl zu verlieren, einen gewissen Handlungs- und Gestaltungsspielraum zu haben, egal wie begrenzt er sein mag. Das nimmt uns die empfundene Ohnmacht und gibt uns das Gefühl einen Beitrag leisten zu können. Es nährt das Vertrauen, dass diese kleineren Handlungen auch zu etwas Größerem beitragen könnten. Bekanntlich ist es der erste kleine unscheinbare Dominostein, der am Ende eine Vielzahl an gleich anmutenden Steinen in Bewegung setzen kann und somit das Kollektiv stärkt. Das Vertrauen in mich begünstigt am Ende das Vertrauen in die Welt.


Mehr Fragen und Antworten zum Thema Umgang mit Ängsten lesen Sie in der Langfassung des Interviews.

Nächste Woche geht es um das Thema Bewegung bei Kindern und Jugendlichen. Falls auch Sie Fragen an unsere KIWI-Expert:innen haben, schreiben Sie uns gerne ein Mail an kiwi@falter.at und vielleicht erhalten auch Sie bald eine Antwort von unseren Expert:innen!


Kinder an die Macht!

Bei „Dein Wien for Future“ können Kinder die Zukunft der Stadt mitgestalten und über Projekte abstimmen. Foto: PID/Christian Fürthner

Eine Million Euro stehen in Wien für Projekte, die von Kindern und Jugendlichen erdacht wurden, zur Verfügung. Denn wie soll die Zukunft in Wien aussehen? Darüber haben sich junge Wiener:innen Gedanken gemacht. Die Ideen reichen von Spielplätzen über Ballkäfige zu Sportplätzen, manche Kinder wünschen sich hingegen einfach nur mehr Begrünung. Sie wurden im Rahmen der Initiative „Dein Wien for Future“ eingereicht. Bis 12. Oktober können Stadtbewohner:innen im Alter von fünf bis 20 Jahren (wird überprüft!) online abstimmen, welche der 67 Zukunftsideen wirklich mit den Geldern aus dem Stadtbudget verwirklicht werden.


Verlosung

Wir schicken Sie zur BabyExpo: Wir verlosen gemeinsam mit der BabyExpo 5 x 2 Tickets für die BabyExpo in Wiener Neustadt - vom 21.–23. Oktober in der Arena Nova. Hier geht’s zur Verlosung!


Noch mehr Stadtabenteuer

Hohe Wand Wiese / Trailcenter Wien

Hohe Wand Wiese Bikepark: Hier können Kids kostenlos ins Mountainbiken reinschnuppern. Foto: Trailcenter Wien

Das Trailcenter Hohe Wand Wiese – ein Mountainbike-Park – ist die erste urbane Sportstätte, die es für Sportler:innen legal möglich macht, durch den Wald zu flitzen.

Das Trailcenter hat 11 Trails zur Auswahl, natürlich auch auf Familien ausgelegt. Dem „Family-Uphill“ (momentan teilweise gesperrt) oder den „Drahdiwaderl“-Trail. Highlight ist aber der frei zugängliche und kostenlose Kids-Minibikepark im Zielgelände. Hier können Kinder spielerisch das Fahrradfahren erlernen, der Bikepark ist natürlich auch ein wenig Mountainbike-orientiert, es gibt unterschiedliche Balance-Elemente, Wellen und Kurven, um sich auf die „echten“ Trails vorzubereiten.

Im Sommer ist übrigens die beliebte Sommerrodelbahn in Betrieb, ab Mitte Juni können hier Familien die 850 Meter lange Strecke runterrasen.

Trailcenter Wien/Hohe Wand Wiese, Maucherbachstraße 174-184, 1140 Wien, www.hohewandwiese.com

Öffentliche Anreise: Vom Bahnhof Hütteldorf mit der Buslinie 450 zur Haltestelle Hohe Wand Wiese


Ein Interview mit dem Geschäftsführer des Trailcenter Wien lesen Sie im gedruckten Kind in Wien.


Event-Tipps

Paw Patrol Live

Die Helfer auf vier Pfoten live unterwegs auf den großen Bühnen der Welt. Foto: Paw Patrol Live

Die beliebte Animationsserie „Paw Patrol“ rund um den Jungen Chase und seine Hundefreunde Ryder, Rubble, Marshall, Zuma und Skye kennt vermutlich jeder, der etwas mit Kindern zu tun hat. Der Rest hat die Figuren eventuell schon einmal auf allem, womit man Geld verdienen kann, gesehen. Nun kommt die Paw Patrol live mit „Das große Rennen“ für Kinder von zwei bis sieben Jahren auf die großen Bühnen dieser Welt, vervollständigt durch innovative Kostümtechnik und Hightech-Videowand.

Unterstützt von den Stargästen Jake und Everest lösen die übergroßen Kuscheltiere auf vier Pfoten mit Musik und Witz ein Rätsel um die verschwundene Bürgermeisterin. Happy End garantiert.

Wiener Stadthalle, Samstag & Sonntag (1. & 2.10.), 10.30, 14.00, 17.30 Uhr


Lang aufbleiben

Nicht nur für Erwachsene präsentiert sich das alljährliche Highlight im Herbst. Bei der Langen Nacht der Museen gibt es auch einiges für Kinder zu erleben, beispielsweise eine Kinderdisco in der WIENXTRA-Kinderinfo, dort kann man bis 22:00 Uhr abshaken. Gleich daneben im AzW können Kinder existierende Architekturmodelle umarbeiten und gestalten, danach daraus eine Stadt gestalten. Auch das Technische Museum hat extra lange offen: die Erlebnisausstellung miniXplore, 3D-Drucken und ein Gaming-Schwerpunkt machen die Nacht zum Tag.

An verschiedenen Orten in ganz Österreich, Samstag (1.10.) ab 18.00 Uhr
Infos: langenacht.orf.at


Workshop & Ausstellung

Im Workshop „Eine Schachtel voller Wunder“ können Kinder neue Sichtweisen auf unsere Umwelt entdecken. Foto: Maximilian Pramatarov

Gemeinsam wird die Ausstellung „Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder die wuchernde Wunderkammer besucht, anschließend finden Kinder von 6 bis 12 Jahren heraus, was denn eigentlich eine Wunderkammer ausmacht, und basteln gemeinsam kleine Schachteln voller kurioser Dinge.

Kunsthalle Karlsplatz, Samstag (1.10.), 10.00-12.00 Uhr, Ausstellung noch zu sehen bis 9.10., Folgetermin Workshop 8.10.


Manege frei

Der Circus Roncalli ist nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause endlich wieder in der Stadt. 1976 von Bernhard Paul gegründet, setzt der Zirkus seit längerem auf 300-Grad-Hologramme, um nicht mehr mit Tieren auftreten zu müssen. Artistik und Kunst wird großgeschrieben, Nostalgie und Moderne entführen in eine andere Welt.

Wiener Rathausplatz, Vorstellungen noch bis 9.10., Restkarten noch vorhanden


Feiern

Beim großen Kinderfest im Muth kann man hinter die Kulissen blicken, basteln, bei einem Workshop mitmachen oder einem Märchenerzähler lauschen. Eine Foto-Ecke und eine Hüpfburg sorgen für viel Freude. Der Eintritt ist frei!

Muth, Sonntag (2.10.), 11.00-17.00 Uhr


Leinwand-Abenteuer

Der Pfad

Frankreich, 1940. Der zwölfjährige Rolf macht sich gemeinsam mit seinem Vater Ludwig von Paris nach Marseille auf, um vor den Nazis in die USA zu flüchten, wo auch seine Mutter schon auf die beiden wartet. Doch der Hafen ist schon gesperrt und sie müssen auf einem steinigen Pfad über die Pyrenäen nach Spanien wandern. Eine Untergrundorganisation vermittelt ihnen das Mädchen Núria als Fluchthelferin. Ab 10 Jahren.

Zu sehen im Rahmen des Langen Tages der Flucht im Cinemagic, Freitag (30.9.), 15.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Vater und Sohn müssen auf der Flucht vor den Nazis gemeinsam die Pyrenäen überqueren. Foto: Eyrie Entertainment GmbH/Warner Bros. Entertainment GmbH


Kinderbücher

Wird schon schiefgehen, Ente! (ab 4 Jahren)

Eigentlich wird es ja dem Hasen zugeschrieben, ängstlich zu sein. In dieser Geschichte ist der Angsthase aber eine Ente. Sie will mit dem Hasen den Biber besuchen, aber Zuversicht ist nicht ihre Sache. Sie ist eine notorische Schwarzmalerin und Nörglerin. Doch dann sind sie plötzlich da. Der Hase und die Ente schmausen mit dem Biber an dessen Damm, bevor sie sich auf den Rückweg machen. Ob das Erlebnis der Ente einer Lehre sein wird? Das ist nicht so sicher. Aber ein Anfang war diese positive Erfahrung bestimmt. Und wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel!

Erhältlich im faltershop, Rezension: Kirstin Breitenfellner

Daniel Fehr, Raphaël Kolly (Illustrationen): Wird schon schiefgehen, Ente! Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 32 S., € 14,40 (ab 4)


Tage der Mondschnecke (ab 11 Jahren)

Lucy lebt in Rockport. Vor fünf Jahren hat sie ihre Mutter verloren. In dem Sommer, in dem Kate Allens Debütroman spielt, wird hier ein riesiger weißer Hai aus dem Wasser gezogen. Lucy und ihr bester Freund Fred, beide zwölf Jahre alt, laufen sofort hin. Sind die Haie zurück in Rockport? Folgen sie den Robben, die sich neuerdings wieder vermehren? Lucy und Fred planen einen Eintrag über den weißen Hai für ihren selbstgestalteten Naturführer. Doch dann stirbt Fred bei einem Badeunfall. Wie soll Lucy einen zweiten Verlust verkraften? Und kann man mit einem solchen Setting ein aufbauendes Buch schreiben? Kate Allen gelingt es mit Bravour. Dabei lernt man nicht nur einiges über Schmerz, Trauer, Freundschaft und gegenseitige Unterstützung, sondern auch über die Natur und ihre fragilen Ökosysteme.

Erhältlich im faltershop, Rezension: Kirstin Breitenfellner

Kate Allen, Xingye Jin (Illustrationen): Tage der Mondschnecke. Woow Books, 448 S., € 18,50 (ab 11)


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