Geheimagenten, frische Luft und Schokoschirmchen - Kind in Wien #17

Versendet am 11.01.2023

Winter sieht anders aus, diese Woche überwiegen Wolken, Wind und Regen. Foto: Unsplash

Liebe Eltern,

willkommen auf der anderen Seite! 2022 liegt hinter uns und gefühlt sind wir schon wieder mittendrin in 2023. Hoffentlich war Ihr Start ins neue Jahr nicht nur von Krankheiten geprägt, wie leider bei so vielen. Das Ferienende liegt schon in weiter Ferne, nicht alle waren im gemeinsamen Haushalt darüber so erfreut wie die müden Erziehungsberechtigten. Übrig sind nur mehr ein paar Schoko-Schirme und der letzte Rest der Weihnachtsdeko.

Eigentlich hatten wir für Sie heute ein weiteres Schnee-Abenteuer vorbereitet, die globale Erwärmung macht uns nicht nur dort einen Strich durch die Rechnung. Wir schicken Sie also diese Woche schwimmen, und zwar ins Happyland nach Klosterneuburg.

Und wenn ältere Kinder einfach nicht mehr hinausgehen wollen? Die Bewegungs- und KIWI-Expertin Dr. Sophia Bolzano verrät uns Tricks, wie man die Kids aus dem Haus bekommt.

Die Event-Dichte hat ein wenig abgenommen, natürlich gibt es aber noch immer unglaublich viel in Wien zu erleben. Ins Kino gehen ist ja bekanntlich immer eine gute Idee und mit unseren Bücher-Tipps macht auch das Lesen garantiert Spaß.

Ruhigen Start ins neue Jahr wünscht

Ihre Barbara Fuchs

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Sondervorstellung: „Mehr als alles auf der Welt“

Zwischen James Bond und „Der Pate“

Wie Geheimagenten im Trenchcoat und mit Hut laufen die Schauspieler:innen durch das aufwendig animierte Bühnenbild. Eine Aktentasche ist verschwunden. Unter dem Decknamen Mr. E. muss Eddie sie wiederfinden. Seine turbulente Reise führt ihn zu Piraten, einem Löwen und einem Wal. Von diesen fantastischen Abenteuern handeln die Briefe, die er seinen Kindern Davey und Kim schreibt, um sie über seine schmerzliche Abwesenheit hinwegzutrösten. In Wahrheit kommen die Briefe aber aus dem Gefängnis. „Mehr als alles auf der Welt“ der Theatergruppe 1927 spielt in einer tristen Gegend Englands. Das Geld ist knapp und die Welt grau. Das Stück ist von der ersten Minute an spannend, auf der Bühne passiert viel, und es jongliert mit Zitaten aus dem Mafia-Epos "Der Pate" oder James-Bond-Filmen. Die verstehen die jungen, ab achtjährigen Zuseher:innen vielleicht nicht, freuen aber die Erwachsenen im Publikum.

Während die 13-jährige Protagonistin Kim brillant von Isabella Knöll gespielt wird, ist ihr kleiner Bruder Davey animiert. Die Inszenierung switcht wie im Rausch zwischen Comic, Theater, Film, Tanz und Musik, die Protagonist:innen spielen sich dabei durch tanzende und rasende Bilderwelten. Gleichzeitig bleibt das Stück trotzdem stets berührend. (Kritik: Nathalie Großschädl)

Ein Graphic-Novel auf der Bühne, kann das funktionieren? „Mehr als alles auf der Welt“ zeigt: ja! Foto: Susanne Hassler-Smith

Im Anschluss an die Vorstellung findet gemeinsam mit Klaus Schwertner (Geschäftsführender Direktor der Caritas Wien), Mitgliedern des Ensembles und Andreas Karlaganis (Dramaturg) ein Publikumsgespräch über die Auswirkungen sozialer Ausgrenzung von Familien statt. Die Moderation übernimmt Florian Klenk (FALTER).

Sondervorstellung mit anschließendem Publikumsgespräch, Akademietheater, Sonntag (15.01.), 11.00 Uhr

Folgetermin (ohne Gespräch) am 18.01., 20.00 Uhr, weitere Vorstellungen im Februar


Frage an die KIWI-Expertin

Mein Kind will nicht nach draußen gehen, was kann ich tun, Frau Bolzano?

Je älter die Kinder werden, desto schwierigerer wird es, sie an die frische Luft zu bekommen. Wie Eltern damit am besten umgehen, erklärt unsere KIWI-Expertin und Bewegungswissenschafterin Dr. Sophia Bolzano.

Bild von Dr. Sophia Bolzano, MSc

Dr. Sophia Bolzano, MSc

Bewegungs-, Sportwissenschafterin & Motopädagogin

KIWI-Expertin

Kind in Wien: Mein 10-Jähriger will am Wochenende partout nicht raus, wie kann ich ihn motivieren? Und falls wir ihn gar nicht rausbekommen, was für Bewegungsideen könnte ich ihm für zu Hause anbieten?

Sophia Bolzano: Mit diesen Fragen kämpfen wohl viele Eltern von heranwachsenden Kindern. Hier ein paar Ideen und Tipps:

  • Akzeptieren Sie, dass Ihr Kind vielleicht gerade andere Bedürfnisse hat, als mit Ihnen in die Natur zu gehen. Respektieren Sie die Entscheidungen Ihres Kindes.

  • Versuchen Sie ohne Druck Impulse zu geben, die Ihr Kind annehmen oder ablehnen kann. Versuchen Sie dafür die Interessen Ihres Kindes aufzugreifen. Ihr Kind mag Pferde? Wie wäre es mit einem Ausflug zum nächsten Stall? Ihr Kind mag Videospiele? Versuchen Sie Elemente daraus aufzugreifen und mit Bewegung zu verbinden, z.B. Aufgaben lösen, wie im Spiel, in Bewegung an der frischen Luft.

  • Versuchen Sie den Fokus nicht auf das Verlassen des Hauses, sondern auf gemeinsame Unternehmungen zu legen und so die Übergänge leichter zu gestalten. Ihr Kind möchte vielleicht nicht unbedingt rausgehen, aber eventuell in einen Vergnügungspark wie den Prater, die Achterbahn erleben oder schauen, was die Nachbarskatze macht?

  • Routinen und Rituale erleichtern das Rausgehen erheblich. Besuchen Sie jeden Tag nach der Schule für eine Stunde den Spielplatz, besorgen Sie jeden Samstagmorgen gemeinsam Semmerl vom Bäcker oder machen Sie jeden zweiten Tag einen gemeinsamen Abendspaziergang.

  • Vermeiden Sie Belohnungen rund um das Rausgehen. Dies führt nur dazu, dass Ihr Kind das Draußen-Sein als Mittel zum Zweck oder als Pflicht wahrnimmt.

  • Seien Sie Vorbild, bewegen Sie sich gern und viel – drinnen und draußen. Machen Sie Ihrem Kind immer wieder Angebote mitzumachen – ohne Zwang, aber mit viel Freude. Irgendwann wird der Funke überspringen. Viele Ideen finden Sie in unserem Buch „Alle Kinder, fertig, los!“ – gibt es beim Falter Verlag unter: https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html


Sie haben Fragen an unsere KIWI-Expert:innen? Dann antworten Sie einfach auf diese Mail!


Raus aus der Stadt

Happyland Klosterneuburg

Ab ins Wasser und das noch dazu flott! Foto: Caro Strasnik

Leider ist es in der Winterzeit in Wien – spätestens seit der nicht nachvollziehbaren Schließung des Dianabades – quasi unmöglich, mit Kindern ein sogenanntes Spaßbad zu moderaten Preisen zu besuchen. Daher weichen wir diesmal ins nahe Umland aus, und zwar nach Klosterneuburg. Dort lockt das Happyland mit den klassischen Attraktionen eines Schwimmbades: Rutsche, Wellenbecken und Babypool (Pommes gibt es natürlich auch). Erwachsene erfreut eventuell ein Abstecher in die ebenfalls vorhandene Sauna.


In der Au, 3400 Klosterneuburg, www.happyland.cc

Öffnungszeiten: Montag 10.00-21.30 Uhr, Dienstag bis Freitag 8.00-21.30 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertags 9.00 bis 20.30 Uhr

Tageskarte: Kinder (3-14 Jahre) € 5,40, Jugendliche (15-18 Jahre) € 9,40, Erwachsene € 10,80

Öffentliche Anreise: Mit der Schnellbahn S40 – Haltestelle Bahnhof Klosterneuburg Kierling. Vom Bahnhof bzw. der Bushaltestelle ca. 6 Minuten zu Fuß (unter der Bahnunterführung – über die Brücke – rechts entlang der Straße „In der Au“) oder eine Station mit der Stadtbuslinie 3 zum Happyland.


Event-Tipps

So ziemlich beste Freunde

Entzückendes Puppentheater rund um den Vogel Tikidu. Foto: Lilarium Figurentheater

Erst kürzlich erhielt Traude Kossatz, die Gründerin und Leiterin des Figurentheaters Lilarum im dritten Bezirk, das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien. Nun nimmt das Theater, in dem auch besonders schreckhafte Kinder nichts zu befürchten haben, ihr Stück „Der kleine Vogel Tikidu“ (ab 3 Jahren) wieder auf. Tikidu kann noch nicht fliegen. Nach einem heftigen Windstoß purzelt er in eine Grube und wird zum Glück schnell von seinen Freunden, Igel Killi, Hase Olli und Maulwurf Willi, aus dieser misslichen Lage befreit und in einer Mooshöhle vor dem Fuchs versteckt. Schon am nächsten Morgen geht die aufregende Entdeckungsreise des jungen Vogels weiter. Ein Lilarum-Klassiker zum Wohlfühlen. (Sara Schausberger)

Lilarum, bis 05.02., Tickets & Infos hier


Musik fürs neue Jahr

Alles dreht sich in „Walzerschritt und Polkahit. Neujahrskonzert“ um die schwungvolle Musik des berühmten Walzer- und Polkakönigs Johann Strauß-Sohn, seiner Brüder und seines Vaters. Marko Simsa führt mit beschwingter Moderation durch das Programm mit der Camerata Wien und lädt sein Publikum zum Mitsingen und natürlich auch zum Tanzen ein. Ab 5 Jahren, Eventdetails hier.

Haus der Musik, Freitag (13.01.), 15.30 Uhr


Waldis mit juckenden Flügeln

Die jungen Waldrappen unterwegs ins italienische Winterquartier. Foto: Theresa Pewal

Der Waldrapp ist ein schwarzer Vogel mit schillernden Federn und einem roten, nackten Kopf. Er hat eine ganz wilde Frisur und manche meinen, er sei hässlich. Aber wenn man ganz genau hinschaut, ist das in Österreich ausgestorbene Tier, das nur im Zoo überlebt hat, wunderschön.

Die wunderbare Performance „Waldrapp“ handelt von hungrigen Küken und davon, wie ein Propellerflugzeug den jungen Zugvögeln Konrad-Lorenz-mäßig den Weg nach Italien zeigt. Abenteuerlich, bewegend und lustig erzählt das vielschichtige Stück der grandiosen Performancegruppe Schallundrauch agency auch von menschlichen Zieheltern und Freundschaften. Eine große Empfehlung, nicht nur für Kinder ab 4 Jahren. (Sara Schausberger)

Dschungel Wien, bis Sonntag (15.01.), Tickets hier erhältlich


Blick hinter die Kulissen

In einem Rundgang, bei dem die Kinder alles über die weißen Hengste und ihre Reiter erfahren können, blicken Besucher hinter die Kulissen der weltberühmten Hofreitschule. Nach der Sattelkammer geht es zu den Pferden im Stall. Hier gibt es noch mehr Informationen, etwa, was es mit dunklen Hengsten auf sich hat und warum sie Glücksbringer sind, wie eine Pferdewaage aussieht und warum manche Hengste Diät halten und natürlich Wissenswertes über Geschichte, Reittradition und über die Stars – die Pferde. Streicheln ist leider nicht erlaubt. Ab 3 Jahren. (Martin Nguyen)

Spanische Hofreitschule, Freitag (13.01.), 14.00, 15.00, 16.00 Uhr, Eventdetails hier


Musikalische Reise

Der Luftikus nimmt das Leben leicht. Er wohnt in seinem Blätterhäuschen hoch oben in den Bäumen und träumt in den Tag hinein – wären da nicht die Krokodile, die nachts unter seinem Bett lauern und ihn beim Einschlafen quälen. Glücklicherweise gibt es Onkel Dük, seinen guten Geist, Freund und Helfer, der stets zur Stelle ist, sei es beim Überwinden der nächtlichen Angst, sei es auf einer großen Reise, die den Luftikus alsbald in weit entfernte Weltgegenden führt ... Ab 6 Jahren. (Miriam Damev)

Musikverein, Brahms-Saal, Samstag & Sonntag (14. & 15.01.), 11.00 & 15.00 Uhr


Musik für die Mini-Kleinen

Kleine Kinder und Eltern entdecken gemeinsam die Freude an der Musik. Foto: Moritz Schell

Gemeinsam mit Musikvermittlerin Birgit Reithofer wird in „Musik für die Allerjüngsten: Tanz, Pinguin, tanz“ der Klang mit allen Sinnen entdeckt. Das gemeinsame Programm findet auf der Bühne statt. Von 0 bis 3 Jahren.

Das Muth, Sonntag (15.01.), 16.00 Uhr, Infos & Tickets hier


Âventiure für Zeitgenossinnen

Die Ketten rasseln, und drei "Ritter* innen gehen auf âventiure": Michèle Rohrbach, Martina Rösler und Bettina Schwarz holen in „Iwein“ (ab 10 Jahren) die schweren Rüstungen aus einer Holzbox und legen Helme und Knieschoner an.

Das Theaterkollektiv makemake produktionen erzählt in diesem Stück die Geschichte des übermütigen Artus-Ritters Iwein, der versucht, alle ritterlichen Bewährungsproben zu bestehen und dennoch sich selbst treu zu bleiben. Seine Torheit schadet ihm häufig, und als er auf Laudine trifft, siegt schließlich die Minne über ihn.

In Sneakers bestreiten die drei großartigen Performerinnen tänzerische Kämpfe zu basslastigen Beats. Die Liebenden Iwein und Laudine kommen einander mit Grapefruits und Sauerkraut leidenschaftlich nah. Dazwischen gibt es kurze Passagen auf Mittelhochdeutsch, die Sprache, in der Hartmann von Aue das Original schrieb, und es entsteht eine überraschende Mischung aus altem Stoff, lässigem Text (Fassung: Anita Buchart) und zeitgenössischer Performance.

Für die Regie war dieses Mal das gesamte Produktionsteam zuständig: die Schauspielerinnen, die Dramaturgin, die Bühnenbildnerin. Der kollektive Gedanke ging auf, die feministische Inszenierung bringt die Minne zum Klingen. (Sara Schausberger)

Dschungel Wien, Mittwoch bis Freitag (18.01.-20.01.), 10.30 Uhr, Samstag bis Sonntag (21.01.-22.01.), 11.00 Uhr


Leinwand-Abenteuer

Blueback – Eine tiefe Freundschaft

„Blueback“: Porträt einer wunderbaren Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Foto: Filmladen

Als Abby das erste Mal allein zum Meeresgrund taucht, ahnt sie nicht, dass dies der Beginn einer lebenslangen Freundschaft ist. Blueback nennt sie den großen blauen Fisch, der ihr in der Tiefe begegnet und bald zu ihrem liebsten Gefährten im Ozean wird. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Tim Winton. Ab 6 Jahren. (Michael Omasta)


Die aktuellen Spielzeiten finden Sie auf falter.at/kino.


Kinderbücher

Was zählt, bist du (ab 5 Jahren)

Um die Angst in den Griff zu bekommen, hilft es zu zählen. Kinder machen das etwa mit Stufen oder Lücken zwischen Pflastersteinen. Man könnte das Aberglauben nennen – oder man sieht es einfach als Technik an, die hilft. Das kleine Mädchen in dieser Parabel fürchtet sich vor einem Leoparden. „Wenn er dann kommt, musst du einfach nur die Punkte zählen“, rät eine geheimnisvolle Dame. „Das besänftigt ihn. Ist die Anzahl ungerade, wird er dich auch nicht fressen.“ Ein Leopard hat viele Punkte. Das Mädchen zählt und wird immer vertrauter mit dem Tier, bis es am Ende sogar dessen Punkte „abfängt“. Eine Ermutigungsgeschichte von Magda Hassan, fantastisch illustriert von der Wienerin Raffaela Schöbitz.

M. Hassan, R. Schöbitz: Was zählt, bist du. Edition 5Haus, 32 S., € 18,- (ab 5)

Erhältlich im faltershop, Rezension: Kirstin Breitenfellner


Wie das klingt! (ab 9 Jahren)

Ein Musikdramaturg und ein Musikjournalist aus Polen haben die Idee, die Welt der Musik für Kinder und Jugendliche aufzubereiten. Dabei schauen sie durch die Forscherbrille und erklären, was ein Geräusch ist, ehe sie beleuchten, was Musik alles sein kann. Es geht um den Klang von Kochtöpfen, um Zwölftonmusik und darum, dass auch Nichtmusiker Musiker sein können. Durch die Illustrationen ist das durchaus auch für jüngere Leser interessant, wobei manches aufgrund der Farbgebung schwer lesbar ist. Inhaltlich muten die Autoren ihren Lesern einiges zu und stellen Avantgarde-Komponisten wie La Monte Young oder John Oswald mit ihren durchgeknallten theoretischen Überlegungen vor. Madonna und ­Jay-Z kommen aber auch vor.

Michal Libera , Michal Mendyk: Wie das klingt! Moritz Verlag, 224 S., € 25,70 (ab 9)

Erhältlich im faltershop, Rezension: Sebastian Fasthuber


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