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Der schönste Tag

Aba Lewit und Fabian Eder in: Der schönste Tag - © Backyard - Manufaktur für Film

Aba Lewit und Fabian Eder in: Der schönste Tag (Foto: Backyard - Manufaktur für Film)


Am 11. März 1938 wurde Österreich zum ersten Opfer des Nationalsozialismus – jedenfalls verkündet das eine Ausstellung, die 1978 in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau eröffnet und 40 Jahre später schließt. "Der schönste Tag" zeigt das Ringen um ein neues Konzept, das zugleich die Frage nach dem Selbstverständnis der Republik aufwirft. Ein vielstimmiger Filmessay, der sich zum größten Teil aus Begegnungen der letzten Zeitzeugen und Zeitzeuginnen mit der Enkelgeneration zusammensetzt, die hier die Fragen stellt und so "ein verwinkeltes Panoptikum der Narrative" sichtbar macht: Welche Geschichte soll überdauern, wie viel Ehrlichkeit ist zumutbar? Publikumspreis bei der Diagonale 2021. (Jeweils nach den Vorführungen im Metro Kinokulturhaus: Episoden der Serie "Sprich mit mir" mit Gästen!)

Regie:
Regie:
Fabian Eder
Land/Jahr:
Land/Jahr:
Ö 2021
Genre:
Genre:
Dokumentarfilm
Dauer:
Dauer:
112 min
Altersfreigabe:
Altersfreigabe:
Keine Angabe
Festival:
Festival:
Volxkino 2022

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