Gegen die hohen Brotpreise: Das Selfmade-Semmerl - FALTER.morgen #416

Versendet am 23.09.2022

Grundkurs Kochen Spezial, Teil 1: Das Semmerl zum Selberbasteln >> Die „Wiener Wiesn“ heißt seit heuer „Kaiser Wiesn“, hat neue, SPÖ-nahe Veranstalter – und bietet angeblich „Mehrwert für alle“. Wir haben ihn gesucht >> Wochenend-Event Tipps von Barbara Fuchs

Wetterkritik: Wenn Sie das lesen, ist es bereits Herbst – astronomisch zumindest. Um 3.03 Uhr war nämlich Tag-Nach-Gleiche und damit der Sommer auch offiziell vorbei. Mit 18 Grad wird's heute wieder etwas wärmer und die Sonne strahlt auch: Ein würdiger Beginn der dritten Jahreszeit.


Guten Morgen!

Vielleicht freuen Sie sich gerade auf Ihr Frühstück, vielleicht sitzen Sie schon am Tisch, vielleicht kaufen Sie sich auf dem Weg in die Arbeit schnell etwas – aber ich liege vermutlich nicht falsch in der Annahme, dass sich viele von Ihnen dabei irgendwas mit Brot schmecken lassen: Saftiges Semmerl, pampiger Pumpernickel, knackiges Knäcke, was auch immer.

Das hat mittlerweile – verziehen Sie die abgeschmackte Phrase – aber leider einen bitteren Beigeschmack. Denn Brot ist in den vergangenen Monaten extrem teuer geworden: 11,2 Prozent mehr als im Vorjahr zahlt man in Österreich dafür, im EU-Schnitt sogar 18 Prozent. Und ganz schlimm sind unsere ungarischen Nachbarn dran: Für sie hat sich das Grundnahrungsmittel gleich um 65 Prozent verteuert.

Gar nicht so lustiger fun fact, den ich aus meiner Zeit als Außenpolitikredakteur mitgenommen habe: Der Brotpreis ist in vielen Ländern der Welt ein verlässlicher Indikator dafür, wie stabil oder instabil das System ist (wobei man das natürlich nicht auf Österreich umlegen kann).

An all das musste ich denken, als vor ein paar Tagen ein Buch auf meinem Tisch landete, das Rezepte für Brotteige verschiedenster Art enthält – und zwar auch recht simple, was ich besonders interessant finde, weil Brot backen so aus unserem Alltag verschwunden ist, dass es mittlerweile wie Raketentechnik wirkt. Warum letzteres nicht stimmt, erzähle ich Ihnen gleich im Anschluss.

Mit Getreideprodukten anderer Art, in flüssiger Form nämlich, hatte währenddessen meine Kollegin Soraya Pechtl zu tun. Sie besuchte den Bier-Anstich auf der „Kaiser Wiesn“ – über die krachlederne Schunkelei im Prater und ihre umstrittene Übernahme durch SPÖ-nahe Veranstalter haben wir ja ausführlich berichtet. Jetzt wollten wir wissen, ob sich dadurch etwas zum Besseren verändert hat (den Spoiler ersparte ich Ihnen jetzt). Und dann sagt Ihnen Barbara Fuchs noch, was Sie am Wochenende nicht versäumen sollten.

Ein schönes Wochenende (vielleicht bereits mit krachendem Semmerl aus Eigenproduktion) wünscht Ihnen

Martin Staudinger


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Grundkurs Kochen Spezial: Brotbacken leicht gemacht

Also: Selber Brot backen? Sagen Sie jetzt bitte nicht gleich: „Aber die ganze Patzerei! Und das umständliche Herumgetue!“ Dass es gar nicht so schwierig ist, gutes Gebäck zustandezubringen, habe ich aus dem Buch „Der Brandl und seine Freunde“ gelernt.

Spezialität Handgebäck: Franz Brandl © MKD - Meisterschule für Kommunikationsdesign

Dazu muss man eines wissen: „Der Brandl“ heißt Franz und ist einer der besten Bäcker des Landes. Vor kurzem hat er sich mit einigen der besten Köchinnen und Köche zusammengetan und das geballte Wissen der Beteiligten in einem sehr dicken, sehr schönen Buch zusammengefasst. Das (zumindest für mich) Spannende daran sind die vielen simplen Teigrezepte.

Für Semmeln, Kipferl, Brioche und Erdäpfelbrot zum Beispiel muss man nicht unbedingt Sauerteig im Einweckglas züchten und sich dreimal täglich per Vornamen mit ihm unterhalten, wie das in manchen Milieus während der Pandemie à la mode geworden ist.

Was man dazu braucht, ist kein Geld (gut im Hinblick auf die Inflation), aber ein bisschen Zeit. „Sie ist so etwas wie eine magische Zutat beim Backen“, schreibt Brandl in seinem Buch. „Teige müssen nämlich rasten, um ihre positiven Backeigenschaften zu entwickeln. Großzügigkeit beim Zeitbudget macht sich außerdem bezahlt, indem Teige leichter zu bearbeiten sind.“ Das Gute daran ist wiederum: Während der Teig rastet, macht er Ihnen keine Arbeit.

Wenn Sie am Sonntag bereits ihre eigenen Semmeln am Frühstückstisch haben möchten, sollte sich das locker ausgehen.

Das Rezept dafür finden Sie gleich unten in einem „Grundkurs Kochen Spezial“, weitere für Kipferl, Brioche und Erdäpfelbrot folgen kommende Woche. Und wenn Sie es ausprobiert haben und uns ein Foto schicken möchten, freuen wir uns natürlich.

Noch keine Pläne für dieses Wochenende?

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Mehr Informationen finden Sie hier.

Ein paar Semmeln selbstgemacht? Das dauert nicht die ganze Nacht

© MKD - Meisterschule für Kommunikationsdesign

Brandlteig für helles Gebäck (Zutaten für 12 Semmeln)

500 g Weizenmehl 480 glatt

200 g kaltes Wasser

80 g Milch

10 g Honig oder Malz

10 g frische Germ

9 g Salz

8 g zimmerwarme Butter

Mehl zum Arbeiten


Die Zutaten in der Küchenmaschine mit dem Knethaken 9 Minuten langsam und 3 Minuten schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Fensterprobe machen (dazu nimmt man eine kleine Hand voll Teig und zieht ihn auseinander. Kann man durchsehen, ohne dass er reißt, ist er perfekt geknetet. Andernfalls muss man noch länger kneten).

Den Teig in eine Schüssel geben, mit einem Tuch abdecken und 20 Minuten bei Zimmertemperatur rasten lassen.

Danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in 12 Portionen teilen und diese rundschleifen, also mit der hohlen Hand auf der Arbeitsfläche in eine Richtung drehen, bis sie gleichmäßig rund sind. Dadurch sind sie später leichter weiterzubearbeiten und gehen im Ofen besser auf.

Wie man eine Semmel draus macht, sieht man in diesem Video.

Danach die Semmeln mit dem Stern nach unten auf ein bemehltes Tuch legen, mit einem zweiten Tuch abdecken und aufgehen lassen. Inzwischen das Backrohr auf 260 Grad aufheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten. Nach 30 Minuten die Semmeln drauflegen (diesmal mit dem Stern nach oben), mit Wasser besprühen und auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Ein feuerfestes Gefäß mit 200 ml Wasser darunterstellen. Die Temperatur auf 240 Grad reduzieren und die Semmeln 10 bis 12 Minuten goldgelb backen.

Tausende Menschen werden heute an der Demo „Weltweiter Klimastreik“ in Wien teilnehmen, die von mehr als 100 Organisationen, Initiativen, Gewerkschaften sowie Umwelt- und Sozial-NGOs unterstützt wird. Der Zug formiert sich gegen 14 Uhr beim Bahnhof Landstraße im 3. Bezirk und zieht dann über die Weiskirchnerstraße, den Ring (gegen die Fahrtrichtung) und den Franz-Josefs-Kai Richtung Heldenplatz. Dort soll gegen 16 Uhr die Schlusskundgebung stattfinden.

Infos zum Programm gibt es hier.

Die Route der heutigen Klima-Demo

Für Öffi-Benützer bedeutet das Einschränkungen auf den Linien 1, 2, 71 und D; für Autofahrerinnen Sperren und Staus am Ring, am Franz-Josefs-Kai und rund um die gesamte Innenstadt. Verkehrsinfos finden Sie hier.

Soraya Pechtl

Same Same But Different

Im Prater hat gestern das Wiener Oktoberfest eröffnet: Mit neuem Betreiber und neuem Namen. Was kann die Kaiser Wiesn"?

Machen wir uns nichts vor: Bei Volksfesten geht es nur am Rande um Brauchtum und Tradition. Die Party (und der Alkohol) stehen im Vordergrund. Vor allem nach zwei Jahren pandemiebedingter Enthaltsamkeit und angesichts einer aktuell bedrückenden Nachrichtenlage. Das weiß auch Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ): „Seit 2011 gibt es diese Veranstaltung hier“, sagte er bei der gestrigen Eröffnung des Wiener Oktoberfests. Er sei froh, dass wir endlich „wieder feiern können“. Schließlich sei Wien bekannt für sein Talent, das „gerade in schwierigen Zeiten zu können“.

Bei so viel Partystimmung hätte man den kleinen Skandal, den es im Frühjahr um die Wiener Wiesn gegeben hat, fast vergessen können.

Denn zuvor hatte Christian Feldhofer zehn Jahre lang das „größte österreichische Oktoberfest" (laut Homepage) unter dem Namen „Wiener Wiesn" veranstaltet. Er hätte es auch dieses Jahr wieder tun wollen. Aber im April 2021 wurde sein Pachtvertrag mit der städtischen Prater Wien GmbH nicht verlängert. Stattdessen bekamen Thomas Waldner und Johann Pittermann von der PW Veranstaltungs GmbH den Zuschlag. Ihr Konzept hat zwar einen neuen Namen, nämlich „Kaiser Wiesn“, ist jenem von Feldhofer aber sehr ähnlich. Der große Unterschied: Die neuen Veranstalter haben eine unverkennbare Nähe zur SPÖ (mehr dazu lesen Sie hier). Pittermann wollte sich dazu gestern nicht äußern.

Ein Sprecher der städtischen Prater Wien GmbH begründete den Betreiberwechsel im Standard damit, dass mit den Neuen ein „Mehrwert für alle Beteiligten der Veranstaltung generiert“ werde. Worin dieser Mehrwert besteht wird nicht begründet.

Also haben wir ihn gesucht.

„Gott liebt uns, lasst es euch schmecke”: Ex-Skifahrer Hans Knauß und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) beim Bieranstich © APA/EVA MANHART

Kurz nach 12 Uhr mittags, Festbühne: Die Moderatoren Martin Ferdiny (ORF) und Arabella Kiesbauer unterbrechen kurz ihr Wetteifern, wer in kürzester Zeit mehr Sponsorennamen nennen kann, und bitten Pater Karl Wallner auf die Bühne. Er soll Wein und Bier segnen, „damit wir mit gutem Gewissen trinken können”, sagt Kiesbauer. Das lässt sich der Geistliche nicht zweimal sagen und zitiert aus der Bibel: „Wie ein Lebenswasser ist der Wein für den Menschen, wenn er ihn mäßig trinkt”, „Was ist das für ein Leben, wenn man keinen Wein hat” und „Gott liebt uns, lasst es euch schmecken.”

Na dann, Prost. 

Höchste Zeit, dass Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und Skilegende Hans Knauß den Bieranstich vornehmen. Immerhin ist es schon knapp halb Eins und die Gäste sitzen noch immer auf dem Trockenen. Mit vier kräftigen Hieben schlägt Knauß den Zapfhahn ins Fass. Dann rinnt der Gerstensaft in die überdimensionierten Bierkrüge (3 Liter!), die Ludwig und Knauß mit aufgesetztem Lächeln in die Kameras halten: „O’zapft is'!”, ruft der Bürgermeister. 

Die gleichen Bilder, das gleiche Bier, die gleiche Show wie 2019. Gut, vor zwei Jahren haben Ludwig und Knauß sieben Schläge gebraucht, und nicht Karl Wallner sondern Dompfarrer Toni Faber hat den Getränken seinen Segen erteilt. 

Sei's drum. Wie ist die Stimmung?

Einen Ansturm wie beim Oktoberfest in München gibt es nicht. Die Bierzelte füllen sich nur langsam. Wobei, das könnte auch daran liegen, dass erst Donnerstag Mittag ist. Durst haben die Gäste trotzdem. Acht 2 Kilo schwere Maßkrüge stemmt jeder Kellner vor die Brust und bahnt sich den Weg zu den Biertischen. Einen davon stellt er vor dem Pensionisten Hermann ab.

Hermann nimmt einen kräftigen Schluck und atmet entspannt aus. Warum er diesen sonnigen Nachmittag ausgerechnet im dunklen Bierzelt verbringt, will ich wissen. Er schaut mich an, als hätte ihm noch nie jemand eine blödere Frage gestellt und sagt: „Es ist einfach schön hier”.

Einen Unterschied zur „Wiener Wiesn" 2019 erkennt er nicht. Außer, dass das Bier mit knapp 12 Euro pro Liter teurer geworden ist. Aber das liegt wohl eher an der Inflation als am neuen Betreiber.

Wie sogenannte starke Männer unsere Demokratie gefährden

Gideon Rachman, Kommentator der Financial Times, spricht in der aktuellen Folge mit London-Korrespondentin Tessa Szyszkowitz über die Welt der Autokraten von Wladimir Putin über Donald Trump bis Xi Jinping. Eine Debatte im Bruno Kreisky Forum.

Ab Samstag hier zu hören.


Die Taliban in Afghanistan

© Hamid Mohammadi

Der afghanische Widerstandskämpfer Ahmad Massoud über die Ziele der Nationalen Widerstandsfront gegen das Regime der Taliban in Afghanistan und die Frage, was der Westen gegen die Gewaltherrschaft der Religionsfanatiker tun könnte.

Ab Sonntag hier zu hören.

Woher stammt der Legende nach das Wort „Hietzing"?

  1. Von der stärkeren Sonneneinstrahlung (Hitze)

  2. Vom Ausdruck „Hiet’s eng!” (Hütet euch!)

  3. Von einem berüchtigt jähzornigen (also „hitzigen“) Bürgermeister

Auflösung von gestern: Friedhöfe machen nur 1,4 Prozent der Fläche Wiens aus (nicht 5,8 oder 11,5 Prozent). Quelle: Wien in Zahlen 2022

Barbara Fuchs

Festival

In den kommenden beiden Wochen findet wieder das Festival Unsafe+Sounds statt. Lokale und internationale Künstler:innen bespielen die Zacherlfabrik und den Club Das Werk mit herausfordernder Musik. Das Programm eint  experimentellen Underground, zeitgenössische Clubkultur und akademische Avantgarde; zur Eröffnung gibt die dänische Soundkünstlerin SØS Gunver Ryberg heute ein rares Live-Set. (Sebastian Fasthuber)

Zacherlfabrik, Fr 18.00, bis 1.10.


Pop

Die deutsche Band The Notwist ist ein kleines Universum für sich. Den äußerlichen Höhepunkt einer Karriere, auf die es die Musiker nie angelegt haben, erreichten sie 2002 mit „Neon Golden“. Zu einer Zeit, als Gitarrenrock und Elektronik zusammenfanden, traf die Platte einen Nerv und ging durch die Decke. Nach einer Pause, die sie mit Nebenprojekten, Theater- und Filmmusik füllten, kehrten The Notwist Anfang 2021 mit dem schönen Album „Vertigo Days“ zurück. Jetzt können sie es endlich live präsentieren. Und auf der Bühne sind sie eine Wucht. (Sebastian Fasthuber)

Arena, Sa 19.00


Führungen

Der Tag des Denkmals findet heuer unter dem Motto „Denkmal voraus“ statt, Schwerpunktthemen sind Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Denkmalschutz. Neben zahlreichen Museen und diversen Institutionen stehen Interessierten auch Orte offen, die sonst nicht zugänglich sind – darunter das Palais Todesco mit seinem berühmten Festsaal von Theophil Hansen. Neben Führungen gibt es auch spannende Vorträge.

An verschiedenen Orten in Wien, So ab 9.00

Theresia Enzensberger: Auf See

Wenn das Festland untergeht, bleibt nur die Flucht aufs Wasser. Und wer genügend Geld hat, baut sich eine künstliche Insel. „Auf See" heißt Theresia Enzensbergers Debütroman. Er ist in naher Zukunft angesiedelt, im Europa knapp vor der Apokalypse. Die Autorin erzählt aus zwei Perspektiven: Yada, ein gerade erwachsen gewordenes Mädchen, das auf der menschengemachten Insel Vineta aufgewachsen ist. Und Helena, eine unberechenbare Berliner Künstlerin, die sich im Laufe des Buches als Yadas Mutter entpuppt.

„Auf See" ist der Entwurf einer Dystopie. In einer zerstörten Umwelt walzt der Kapitalismus jedes bisschen Menschlichkeit nieder. Aus manchen Schilderungen lässt sich die pädagogische Absicht der Autorin allzu offensichtlich herauslesen. Das schadet dem Roman. Denn Fantasie sollte auch in der Apokalypse ihren Platz haben. (Lina Paulitsch) 

Die gesamte Rezension und mehr über das Buch unter faltershop.at


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