André Heller & der millionenschwere Kunstskandal - FALTER.morgen #442

Versendet am 02.11.2022

In Wien wird der Rahmen eines weltberühmten Künstlers für mehrere Millionen Dollar angeboten. Aber er ist nicht echt: Wie ein Kunstskandal aufflog >> Immer seltener dürfen Kinder mit Behinderung das 11. und 12. Schuljahr besuchen. Einige Eltern wehren sich nun dagegen >> Kinotipps von Michael Omasta

Wetterkritik: Nach fünf Tagen Nebelwetter sind wir zwar froh um jeden Sonnenstrahl, der sich heute durch die Wolkendecke schiebt. Weniger glücklich sind wir aber mit den spätsommerlichen Temperaturen von 19 Grad. November, du musst nicht auch noch (siehe Oktober) der wärmste in der Messgeschichte werden!


Guten Morgen!

Ich erzähle Ihnen heute eine unglaubliche Geschichte aus der Kunstwelt. Es geht um einen weltberühmten Künstler, den österreichischen Promi André Heller und einen Rahmen, den eine Wiener Galerie für drei Millionen Dollar zum Verkauf angeboten hat. Das Werk sollte von niemand Geringerem als Jean-Michel Basquiat stammen. Basquiat: Das ist einer der einflussreichsten und teuersten Künstler der Gegenwart. 1988 starb er im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Heroin. Seine Kunstwerke – oder das, was dafür gehalten wird, – werden um viele Millionen gehandelt.

Aber der Rahmen, so zeigen Falter-Recherchen, war gar nicht von Basquiat. Das Werk ist ein Schwindel, gemacht aus schwarz gefärbten Besenstielen und Nägeln. Die ganze Geschichte und was Heller damit zu tun hat, lesen Sie im aktuellen FALTER (ein kostenloses Probeabo bekommen Sie hier). Wie der Kunstskandal schließlich aufflog, erfahren Sie gleich.

Das haben wir heute sonst noch für Sie: Allein heuer dürfen in Wien 40 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf nicht mehr zur Schule gehen, obwohl sie das gerne würden. Dadurch wird ihnen wichtige Zeit zum Lernen genommen. Nina Horaczek berichtet von einer Bürgerinitiative, die das ändern will. Und Michael Omasta hat wieder die besten Filme der Woche für Sie.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen

Matthias Dusini


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Aus dem Rahmen

Stephen Torton entdeckte 2017 einen drei Millionen Dollar teuren Rahmen des berühmten Künstlers Jean-Michel Basquiat. Aber ihm kommen Zweifel an dessen Echtheit. Und Torton sollte Recht behalten, wie Falter-Recherchen zeigen.

Anfang September stand der New Yorker Künstler und Kunsthandwerker Stephen Torton an der Falter-Rezeption. Es gehe um den US-Künstler Jean-Michel Basquiat und er hätte eine Story. Da ich mich in einer Besprechung befand, zog Torton wieder ab. Aber er ließ nicht locker. Nach längerem Hin und Her haben wir uns dann doch getroffen. Der in Paris lebende Amerikaner erzählte Geschichten über seine jüdische Wiener Familie, die Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Vor allem aber ist Torton ein Zeitzeuge für den New Yorker Underground der 70er- und 80er-Jahre, als Popmusik, Kunst und Straße auf einzigartige Weise zusammenkamen.

Torton arbeitete mit Regisseur Jim Jarmusch zusammen und zog mit dem experimentellen Jazzmusiker John Lurie, dem Oberhipster der No-Wave-Szene, um die Häuser. Die Begegnung mit dem drei Jahre jüngeren Jean-Michel Basquiat veränderte 1982 Tortons Leben. Er wurde der Assistent eines Künstlers, der in dem Jahr der Zusammenarbeit die meisten wichtigen Werke schuf, Bilder, die heute bis zu 110 Millionen Dollar kosten. Deshalb war Torton auch in Wien: um die aktuelle Basquiat-Schau in der Albertina zu besuchen.

Die Zeichnung ist ein echter Basquiat, der Rahmen nicht © W&K- Wienerroither & Kohlbacher, Wien

In weiten Kreisen näherten wir uns dem Thema der aktuellen Cover-Geschichte des Falter. Bei einem Streifzug durch eine New Yorker Kunstmesse fiel Torton nämlich ein Werk Jean-Michel Basquiats auf, das er eigentlich kennen sollte, aber nicht kannte: einen kunstvollen Rahmen, der als „Voodoo-Altar“ angepriesen wurde. Torton wurde misstrauisch, weil er selber Rahmen für Basquiat fertigte: „Der kam mir vor, wie von einem deutschen oder österreichischen Tischler gemacht.“

Da Torton selbst schon Basquiats an Sammler vermittelt hat, erfuhr er auch den Preis für das Werk: drei Millionen Dollar. Der in der luxuriös gestalteten Begleitpublikation genannte Namen ließ mich wiederum hellhörig werden: André Heller. Der Wiener Impresario, Poet und politische Aktivist beschreibt in einem Interview seine Zusammenarbeit mit Basquiat in den 1980er-Jahren, und wie sie gemeinsam einen Rahmen fabrizierten. So begann ich mit einer Recherche, die nach mehreren Wochen zu einer überraschenden Wendung führte. Torton hatte recht: Der Rahmen war nicht von Basquiat. Das Drei-Millionen-Stück war ein Schwindel. Warum André Heller dahinter steckt, lesen Sie im aktuellen FALTER.

Gezielte Fälschung oder Bubenstreich?

André Heller, nicht nur im deutschsprachigen Raum ist der Poet, Chansonnier, politische Aktivist und Romancier eine Berühmtheit. © APA/ GEORG HOCHMUTH

Matthias Dusini spricht in der aktuellen Podcast-Folge mit Raimund Löw ausführlich über seine Recherchen zu Andre Heller und den Bildrahmen, der als ein Werk des weltberühmten Künstlers Basquiat ausgegeben und verkauft wurde.

Am kommend Samstag, den 5. November feiert die Kunsthalle Wien ihr 30jähriges Jubiläum!

Von 11 – 24 Uhr mit Führungen, Kinderdisco, Workshops, einem Festakt, Performances, Drinks und Musik von RENT, Kerosin95, EsRAP und Dj Hauswein – alles bei freiem Eintritt.

Wien hat wieder ein gescheites Leihradsystem. Gut, die Räder waren nie wirklich weg. Aber die Ausleihstationen waren in den vergangenen zwei Jahren rar gesät. Zur Erinnerung: Das Unternehmen Gewista hatte sein Leihradsystem nach einem Streit mit dem Rathaus über die Finanzierung im Sommer vor zwei Jahren aufgegeben. Im Herbst 2020 haben dann die Wiener Linien übernommen. Der Ausbau der ersten Radstationen startete diesen April und ist jetzt endlich abgeschlossen. 

Karte mit Verleih-Standorten © Wiener Linien

Insgesamt 3.000 Räder an 240 Stationen in allen 23 Bezirken können Sie ab sofort ausleihen (Anmeldung über die nextbike App oder über die Hotline 01 385 01 89). Eine halbe Stunde kostet 60 Cent. Wer eine Jahreskarte der Wiener Linien, ein Semesterticket oder ein Klimaticket besitzt, zahlt nur 30 Cent. 

Zum Vergleich: Bis 2020 waren es 1.500 Räder an 121 Stationen. Die erste Stunde Fahrt war kostenlos.


In der Halloweennacht kam es in mehreren Orten Österreichs zu Ausschreitungen. In Linz haben 200 Jugendliche Böller und andere Pyrotechnik auf Passanten sowie die Oberleitung der Straßenbahn geworfen. 170 Polizisten rückten aus und nahmen sechs Personen fest. Vergleichsweise glimpflich lief der 31. Oktober in Wien ab. 

In Floridsdorf gab es drei Einsätze. In der Mitterhofergasse zündeten rund 40 Jugendliche Böller und beschimpften Polizisten. Sechs Burschen, zwischen 15 und 24 Jahre alt, wurden angezeigt.

Nina Horaczek

Zu früh rausgekickt

Das österreichische Schulsystem nimmt Kindern mit Behinderung wichtige Zeit zum Lernen. Eine Bürgerinitiative will diesen Missstand ändern.

„Unsere Kinder müssen zu früh in die Schule gehen und werden rausgekickt, wenn sie die Reife hätten, etwas zu lernen“, sagt Bernd Mühlbacher. Sein Sohn Julian hat Trisomie 21 und ist eines von vielen Kindern in Wien, die nicht so lange in die Schule gehen dürfen wie Kinder ohne Behinderung. Laut Schulunterrichtsgesetz brauchen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf für ein 11. oder 12. Schuljahr die Zustimmung der Schule und der Bildungsdirektion. Diese wird in Zeiten von Personalmangel an Wiener Schulen immer seltener gewährt. Alleine in diesem Schuljahr dürfen mehr als vierzig Schülerinnen und Schüler mit Behinderung in Wien nicht mehr in die Schule gehen.

Für viele Kinder mit Behinderung endet die Schule mit der 11. Klasse © FALTER

„Dabei ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Kinder mit Behinderung mehr Zeit für ihre Entwicklung benötigen und gerade dann, wenn sie etwas älter sind und mehr Reife haben, noch viel lernen können“, sagt Mühlbacher: „Doch genau diese Möglichkeit zum Lernen wird ihnen genommen. Dadurch reduzieren sich auch ihre Chance auf einen Job am ersten Arbeitsmarkt.“ Mühlbacher sieht in der derzeitigen Gesetzeslage eine Diskriminierung von Kindern mit Behinderung. Denn Kinder ohne Behinderung haben durchaus das Recht auf ein 11. und 12. Schuljahr.

Gemeinsam mit anderen betroffenen Eltern startet Mühlbacher nun die parlamentarische Bürgerinitative „Beste Bildung für alle Kinder – Recht auf ein 11. und 12. Schuljahr für Kinder mit Behinderungen“. Sie fordern, dass alle Kinder zwölf Jahre Schulbildung erhalten sollen. „Derzeit sind wir Eltern in der Rolle der Bittsteller, die hoffen müssen, dass die Bildungsdirektion unseren Kindern ein weiteres Lernjahr gewährt“, kritisiert er. „Und leider hat sich die Situation in den vergangenen Jahren noch verschlechtert.“ Damit seine Bürgerinitiative im Parlament behandelt wird, braucht Mühlbacher zumindest 500 Unterschriften.

Österreich sei bei der Bildung von Menschen mit Behinderung Nachzügler in Westeuropa, sagt Mühlbacher. In anderen europäischen Ländern sei es durchaus normal, dass Schülerinnen und Schüler mit Behinderung länger lernen dürfen. In Spanien etwa konnte Pablo Pindea, der auch Trisomie 21 hat, nicht nur einen Uniabschluss erreichen. Er ist auch Europas erster Lehrer mit Down Syndrom. In Österreich wäre so eine Karriere nicht möglich gewesen. Bei uns gibt es nämlich keinen Oberstufenlehrplan für Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Seine Geschichte können Sie hier nachlesen.

Wer gilt als Erfinder der Frankfurter Würstl?

1. Johann Georg Lahner, ein deutscher Fleischhauer der die Wiener Hofburg mit seinen Frankfurter Würsteln belieferte

2. Ein Wiener Casinobetreiber, der das Rezept zufällig entdeckte und seinem Casino fortan den Beinnamen Würstelburg gab

3. Johann Maurer, ein Geschäftsmann, der in den USA seine berühmten Wiener Würstchen - später als Hot-Dogs bekannt - verkaufte

Das originale Frankfurter Würstel: Feines Brät aus Schweine- und Rindfleisch in Schafsaitlinge gefüllt © Patrick Pleul dpa/lbn

Auflösung von Montag: Der wilde Wienfluss wurde als Abwasserkanal genutzt. Dass die Wien immer wieder Hochwasser trug, hatte zumindest einen Vorteil: Es spülte den im Fluss abgelagerten Dreck weg (zur Bewässerung oder zum Planschen diente es nicht).

Lisa Kiss

Kabarett

Die Parodien, mit denen Alex Kristan zu einem der populärsten Entertainer des Landes geworden ist, fungieren in seinem Stand-up-Kabarett-Solo „50 Shades of Schmäh“ nicht als Spielmacher im zentralen Mittelfeld, sondern als gezielt eingesetzte Joker. Dafür greift er mit schelmischer Freude auch zu Pointen, die – aus ihrem Kontext gelöst – bei den Grenzwächtern des politisch korrekten Humors alle Alarmglocken läuten lassen dürften. Na und? Angst hat er nur davor, dass ihm jemand seine Gags fladert. (Peter Blau)

Orpheum, 19.30


Musik

Aus der Forschung wissen wir: Scheinmedikamente können wirken. Placebo halten sich seit gut 25 Jahren im oberen Bereich des alternativen Mainstream; die beliebten britischen Pathos-Rocker bedienen sich stilistisch unter anderem beim Glamrock der 1970er. Heute konzertiert das Kernduo Brian Molko und Stefan Olsdal mit Begleitband zu Allerseelen in Wien. (Sebastian Fasthuber)

Wiener Stadthalle, 19.30

Friedbert Stohner: Bleibt Oma jetzt für immer?

Rooobert! Herrschaftszeiten, hörst du nicht?!“ Die Oma, die wegen ihres verletzten Fußes vorübergehend bei ihrem Sohn und dessen Familie eingezogen ist, ist mit ihren Krücken über die Gemüsekiste gestolpert. Was passiert sei? „Nichts. Ich wollte nur wissen, wie man auf Tomaten sitzt“, sagt sie und tappt weg, an der Wand eine Spur roter Handabdrücke hinterlassend. Großteils ist die Oma immer noch die Alte, auch wenn sie jetzt öfter diese Aussetzer hat. Dann versteht sie nicht recht, was um sie herum vorgeht. Kurz darauf sagt sie wieder lustige Sachen wie früher, und Papa Robert, Mama, Klara und Anton lachen mit ihr. Doch die Demenz schreitet fort, beinah wird Oma überfahren und fackelt die Küche ab. Friedbert Stohner erzählt das alles witzig, traurig – und richtig, richtig schön. (Gerlinde Pölsler)

Die gesamte Rezension und mehr über das Buch unter faltershop.at

Wie oft kommt es vor, dass Menschen lebendig am Seziertisch landen? Und wie viele Tote sind eigentlich noch am Leben, wenn sie begraben werden?

In der vierten Folge von “Klenk+Reiter. Der FALTER-Podcast aus der Gerichtsmedizin” erzählt Dr. Christian Reiter, wie sich ein vermeintlich Toter vor seinen Augen im Leichenkühlhaus aufsetzte. Und wieso wir uns einst vor Vampiren fürchteten.

Jeden Freitag neu auf falter.at/gerichtsmedizin und überall dort, wo Sie Podcasts hören.

Foto: Christopher Mavrič

Michael Omasta

Schweigend steht der Wald

Forstpraktikantin Anja Grimm (fabelhaft: Henriette Confurius) besitzt eine Art sechsten Sinn und stößt so beim Kartieren eines Waldes in der ostbayrischen Provinz auf mysteriöse Spuren. Sie glaubt an einen Zusammenhang mit dem rätselhaften, viele Jahre zurückliegenden Verschwinden ihres Vaters an diesem Ort; ihre Nachforschungen setzen im Dorf eine Kettenreaktion in Gang. „Schweigend steht der Wald", das Regiedebüt der deutschen Schauspielerin Saralisa Volm, ist ein subtil gruseliges Mystery-Märchen, das Drehbuch schrieb Wolfram Fleischhauer nach seinem gleichnamigen Roman. In den männlichen Hauptrollen spielen August Zirner, Robert Stadlober und Noah Saavedra. (Michael Omasta)

Regie: Saralisa Volm, D 2021


Eismayer

© Verleih

Vizeleutnant Karl Eismayer, der härteste Ausbilder beim österreichischen Bundesheer, hütet ein sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgenes Geheimnis: Er ist schwul. Als er sich in einen Rekruten verliebt, gerät seine Fassade eines heteronormativen Lebens ins Wanken. „David Wagner schuf mit 'Eismayer' einen Film nach wahren Begebenheiten. Er konzentriert sich ganz auf seine Titelfigur und ihren Beruf: Es wird viel trainiert und grob rumgebrüllt beim Heer, das – so ein Subtext des Films – eh nicht übel ist, wenn man als Rekrut genug Resilienz besitzt. Privat herrscht lang Trostlosigkeit: trostlose Ehe, trostlose Wohnung, trostloser schwuler Sex im Auto. Dazu kommt immer wieder die winterliche Ruine eines Hauses ins Bild, wohl ein Symbol für Eismayers innere Verkapselung. Schade, dass der Film die Distanz, von der er erzählt, selbst kaum überwindet." (Sabina Zeithammer)

Regie: David Wagner, Ö 2022


Verlorene Illusionen

Frankreich, frühes 19. Jahrhundert: Der junge Lucien (Benjamin Voisin) widmet seine Leidenschaft der Dichtkunst und gewinnt das Herz der adeligen Louise (Cécile de France), die ihn als Patenkind eines Bekannten in die Pariser Gesellschaft einführt. Doch die Welt ist klein, der Provinzskandal folgt ihnen in die Metropole. Bald muss Lucien sein schreiberisches Talent in den Dienst erpresserischer Zeitungen stellen und lernt die wahren Mechanismen der Macht kennen: Profit, Intrige, Fake News. Honoré de Balzacs gleichnamiger Roman erschien 1845, doch Xavier Giannolis prächtig ausgestattetes Kinostück macht die ungeheure Aktualität des Stoffs noch einmal auf fast schmerzhafte Weise offensichtlich: Er erzählt von Karrieristen und Korruption, davon, wie Medien die Öffentlichkeit auf Geheiß des jeweiligen Bestbieters - Daumen rauf, Daumen runter - manipulieren. Mit sieben Césars ausgezeichnet, definitiv einer der Filme des Jahres. (Michael Omasta)

Regie: Xavier Giannoli, F/B 2021


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