Eva Konzett über den Fall der 13-Jährigen Leonie W.

06.07.2021


Vier afghanische Männer sollen das 13-Jährige Mädchen Leonie W. mit Ecstasy betäubt und vergewaltigt haben. Als sich das Mädchen nicht mehr rührt, legen sie es auf einem Grünstreifen ab. Drei der Männer sitzen jetzt in U-Haft, einer davon ist erst 16 Jahre alt.

Auf der politischen Bühne ist ein Hickhack ausgebrochen, wer die Verantwortung übernehmen muss.

Die zuständige Behörde, das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, kurz BFA, schiebt den schwarzen Peter dem Bundesverwaltungsgericht zu. Dorthin können sich Asylwerber wenden und gegen Entscheidungen des BFA Beschwerde einlegen.

Das Bundesverwaltungsgericht kontert damit, dass sie von den vielen Beschwerden überfordert seien.

Hier gehts zum Artikel:
https://cms.falter.at/falter/2021/07/06/der-fall-leonie-w/


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