Daniel Stefanik: Dub-Techno goes Jazz-Schuppen

Florian Obkircher
FALTER:Woche, FALTER:Woche 7/2009 vom 11.02.2009

Detroit und Dresden, zwei Städte mit wenigen Überschneidungspunkten - abgesehen von Daniel Stefaniks Musik. Denn der junge Sachse hat den Techno-Sound der Motorcity als Jugendlicher aufgesogen, sich durch die Magie von Jeff Mills und Underground Resistance inspirieren lassen. Heute ist Stefanik selbst ein Fixstern im Clubuniversum. Mit seinen Tracks auf Minimal-House-Labels wie Moon Harbour vereint er dubbige Soundflächen und mäandernde Percussions unter der Ägide pumpender Bassdrums. Die Veröffentlichung seines Debütalbums "Reactivity" führt den Wahl-Leipziger nun erstmals nach Wien ins Porgy & Bess. Ein würdiger Rahmen für die Präsentation einer grandiosen Platte.

Porgy & Bess, Fr 23.00

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