Strache allein zuhaus'

Politik, FALTER 10/09 vom 04.03.2009

Droht nach den Landtagswahlen eine Wiedervereinigung des rechten Lagers? Es spricht nicht viel dafür

Bericht: Nina Horaczek

Es ist ein Angebot, das auf den ersten Blick recht vernünftig klingt. 45,48 Prozent für das BZÖ plus 3,79 Prozent für die FPÖ ergeben die absolute Mandatsmehrheit in Kärnten. 13 Prozent freiheitliche plus 3,7 Prozent orange Wähler würden das dritte Lager auch in Salzburg zu einem wichtigeren Faktor machen. So fliegt aber die FPÖ in Kärnten aus dem Landtag, und das BZÖ kommt in Salzburg nicht hinein. Warum nicht zusammentun, was ohnehin irgendwie zusammengehört - und damit auch die Chancen auf Platz eins bei den Nationalratswahlen steigern?

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bot dem BZÖ am Wahlabend ein gemeinsames "freiheitliches Haus" in Form eines CDU/CSU-Modells nach deutschem Vorbild an: Die FPÖ überlässt dem BZÖ Kärnten, dafür überlassen diese dem FPÖ-Chef acht Bundesländer.

"Der Wähler hat die Antwort auf dieses Angebot schon erteilt", wehrt

ANZEIGE
  704 Wörter       4 Minuten

Sie haben bereits ein FALTER-Abo?


Sie nutzen bereits unsere FALTER-App?
Klicken Sie hier, um diesen Artikel in der App zu öffnen.

Jetzt abonnieren und sofort weiterlesen!

Jetzt abonnieren und sofort weiterlesen!

Print + Digital

  • FALTER sofort online lesen
  • Wöchentliche Print-Ausgabe im Postfach
  • FALTER als E-Paper
  • FALTER-App für iOS/Android
  • Rabatt für Studierende
Jetzt abonnieren

1 Monat Digital

  • FALTER sofort online lesen
  • FALTER als E-Paper
  • FALTER-App für iOS/Android
Jetzt abonnieren

Digital

  • FALTER sofort online lesen
  • FALTER als E-Paper
  • FALTER-App für iOS/Android
  • Rabatt für Studierende
Jetzt abonnieren
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Alle Politik-Artikel finden Sie in unserem Archiv.

12 Wochen FALTER um 2,17 € pro Ausgabe
Kritischer und unabhängiger Journalismus kostet Geld. Unterstützen Sie uns mit einem Abonnement!