„Der Junk ist meins“

Der Cartoonist Rudi Klein spricht über die Frechheit des Alterns, eine Jugend in Floridsdorf und die Dummheit der Optimisten

MATTHIAS DUSINI, WOLFGANG KRALICEK
FEUILLETON, FALTER 36/11 vom 06.09.2011

Zum 60. Geburtstag widmet das Wien Museum dem Wiener Zeichner Rudi Klein eine Werkschau. Aus gegebenem Anlass besuchten zwei Falter-Redakteure den ehemaligen Falter-Mitarbeiter in seinem Atelier, einem ehemaligen Hemdengeschäft am Anfang der Favoritenstraße.

Falter: Sie wurden heuer 60. Hat es weh getan?

Rudi Klein: Ja, ich hatte zwei Nierensteine. Statt wie geplant nach Rom zu fliegen, lag ich im 17. Stock des AKH. Die Aussicht ist übrigens okay dort.

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