Fragen Sie Frau Andrea

Asiatische Atemschutzmaskerade


Andrea Maria Dusl

Kolumnen, FALTER 47/14 vom 19.11.2014

Liebe Frau Andrea,

in den letzten Tagen sind mir in Wien verstärkt Asiaten mit Einweg-Atemschutzmasken aufgefallen. Das Tragen von Masken dieser Art mag an der Zeit liegen - wir denken an die beginnende Grippezeit, an Ebola, an den Trend zu Gesichts-Schönheits-OPs, an Halloween und den bevorstehenden Faschingsbeginn. Ich glaube nicht, dass alle der von mir gesichteten Personen aus dem feinstaubbelasteten Peking kommen. Warum also gerade Asiaten mit Masken und warum in Wien? Ihre Weisheit ist gefragt! Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Martin Paul Dvorak

Lieber Martin,

Ihre Wünsche erreichen mich zu spät, ich habe seit Sommer an zwei Grippewellen teilgenommen und auch eine bakterielle Entzündung der oberen Atemwege hinter mich gebracht. Als Stadt der Faschings-vulgo Karnevalsmasken darf Venedig gelten. Dort können wir immer wieder das Modell einer Larve entdecken, die fälschlicherweise als Verkleidungsutensil zum Einsatz kommt: die Vogelmaske der Pestärzte. In deren spaßiger Renaissance

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