Empfohlen Scheyerer legt nahe

Freizügige Bettgeschichten aus dem fernen Osten

Lexikon, FALTER 43/16 vom 27.10.2016

Als Shunga bezeichnet man erotische Farbholzschnitte aus Japan, explizite Darstellungen von kopulierenden Paaren, die als Mappenwerk, Bücher und Schriftrollen in Japan ab dem 17. Jahrhundert Verbreitung fanden. An den Blättern fesselt deren hohe künstlerische Qualität, etwa in der Darstellung von Kleiderfalten und der ineinander verschränkten Körper. Darin wurde der Schönheit von Geishas ebenso gehuldigt wie der Potenz ihrer Freier, die gern mit überdimensionierten Phalli gezeichnet wurden.

Mak, bis 29.1.

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