„Nun ja, das war die Fifa“

Nach den Football-Leaks-Enthüllungen gesteht Gianni Infantino Fehler des Weltverbands ein. Der Fifa-Präsident spricht über mangelnde Transparenz am Transfermarkt, die Macht der Berater und den jüngsten Dopingreport

Christoph Henrichs, Joël Matriche/ EIC Network
19.12.2016

Foto: Dominique Duchesnes / Le Soir

In den vergangenen drei Wochen hat das Recherche-Netzwerk EIC (European Investigative Collaborations) Licht auf das abgehobene System Spitzenfußball geworfen. Der Falter veröffentlichte mit dem deutschen Nachrichtenmagazin Spiegel und seinen Partnern Geschichten über die Offshore-Konstrukte der Weltstars, die dunklen Geschäfte der Spielerberater und die hemmungslosen Methoden von Investoren.

Jetzt spricht der Chef des Weltfußballs. Zwei Journalisten der EIC haben den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino zu den Erkenntnisse der Football Leaks befragt.

EIC Network: Die Veröffentlichungen
der EIC haben Transparenz in den Markt
der mächtigen Vermittler gebracht, die an jedem Transfer mitverdienen. Beunruhigt Sie die Rolle, die Spielerberater in
der Fußballbranche spielen?

  1436 Wörter       7 Minuten

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