„Ich mochte nicht, dass Sie in Bedrängnis gebracht wurden“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker empfängt Falter, Kurier und Standard, zu einem demonstrativen Interview. Ein Gespräch über die Pressefreiheit, den wachsenden Rechtspopulismus, den Brexit und Österreichs Ratsvorsitz.

06.10.2018

Foto: Heribert Corn

Der Anruf der Pressestelle kam vergangene Woche. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker weile kommende Woche in Wien und lade Falter, Standard und Kurier zum Interview, das Gespräch könne durchaus als politische Geste interpretiert werden, eine Geste gegen den autoritären Innenminister Herbert Kickl, dessen Pressestelle die drei Medien boykottieren wollte.

Der konservative Luxemburger Juncker empfängt in einem kleinen Konferenzraum des Hotels Kempinsky. Er wirkt schelmisch, redselig, er umarmt die Korrespondenten von Standard und Kurier, spricht 30 Minuten druckreif und erstaunlich direkt über die Gefahren des Rechtspopulismus.
Dieses Transkript ist die autorisierte Fassung des Gesprächs, das heute von Standard, Kurier und Falter veröffentlicht wird. Der Falter sendet das Interview auch als Podcast.

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  3433 Wörter       17 Minuten

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