Mehr davon: Waggons

Stadtleben, FALTER 47/18 vom 21.11.2018

Man kann sagen, was man will, aber: In einem Waggon zu sitzen und dort etwas zu essen zu bekommen, hat irgendwie was. Also auch für Leute, die nicht Eisenbahnfreaks sind. Sei es, weil es an den Sehnsuchtsort Speisewagen erinnert, sei es, weil da irgendwelche Kindergeburtstagsemotionen wachgerüttelt werden. Das ist auch vielleicht nicht bei allen Menschen gleich, aber bei vielen ein hochgradig sentimentgeladener Ort. Klar, Fluchtwegbestimmungen und dergleichen machen's nicht gerade leichter, in einem Waggon zu kochen, ein paar gibt's aber:

Würstel-Waggon Dieser Würstelstand in einem kleinen Park am Rande des Simmeringer Friedhofs befindet sich in einem umgebauten Eisenbahnwaggon. Wie der dahin kam, ob dieser vom Bahndamm fiel, ist ein Rätsel der Geschichte, das selbstgemachte Gulasch hier gilt jedenfalls als legendär. 11., Ravelinstr. 2, Tel. 0676/738 94 93, tägl. 8-21 Uhr, www.wuerstelwaggon-wien.metro.bar

Die Süße Tram Hat zwar gerade Winterpause, muss in diesem Zusammenhang aber

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  308 Wörter       2 Minuten

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