Fleischeslust

Roman Thum verrät, wie die Edelteile vom Rind garantiert zu Ausnahmesteaks werden

GERICHTS BERICHT: NINA KALTENBRUNNER
Stadtleben, FALTER 19/19 vom 08.05.2019

Hin und wieder überkommt sie einen, die Lust auf ein saftiges, fettes Steak. Und dann geht' s schon los: "Ein Steak braten kann jeder", tönt es dann. Ebenso oft bekommt man das edelste Teil vom Rind aber zu durch, zu wenig durch oder so zäh, dass man es kaum kauen kann, vom Grill. Abgesehen davon, dass aus bekannten ökologischen Gründen Fleisch sowieso nicht täglich auf dem Speiseplan stehen sollte, Edelteile, weil wenig, eigentlich noch seltener konsumiert werden sollten, gehört so ein schönes Stück vom "Englischen" (ja, so heißt die Summe aller Edelteile) zu den ganz besonderen Genüssen. Dafür müssen allerdings einige Bedingungen erfüllt sein: Das Tier muss artgerecht gehalten, langsam gewachsen und gut gefüttert worden sein und das Fleisch danach sorgsam gereift sein (= Zeit) und letztlich perfekt zubereitet werden. Und hier kommt auch schon unser Mann vom Fach ins Spiel: Roman Thum von der gleichnamigen Wiener Schinkenmanufaktur und Fleischerei.

Aus dem Kühlhaus seiner

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  896 Wörter       4 Minuten

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