Extra, ganz frisch!

Foodbloggerin Alexandra Palla kreiert für den Falter zwei sommerlich-frische Wurstsalate

Nina Kaltenbrunner
Stadtleben, FALTER 25/19 vom 19.06.2019

Sommerfrische, allein das Wort lässt einem an brennheißen Tagen einen angenehm kühlen Schauer über den Rücken laufen. Es erinnert an Schwimmen in kalten Seen oder Bächen, barfuß durchs Gras laufen und den kühlenden Schatten alter Bäume. Zu "Wurst" fallen einem derlei erfrischende Assoziationen nicht zwingend sofort ein. Aber probieren wir es doch einmal mit "Wurstsalat". Hmmm? Nicht der, den die Schweizer machen, mit viel Käse und so. Eher so Richtung Saure Wurst. Ja, genau. Den isst man doch auch am liebsten im Sommer, besonders an ganz warmen Tagen. Im Schwimmbad, am See, im schattigen Gastgarten. Gut gekühlt muss er allerdings sein und neben Extrawurst viel Zwiebel und Essig enthalten. Klassisch sind weiters reife Paradeiser und Paprika, manchmal auch noch Gurke drin. Jetzt klingelt's aber. Oder? Sommerfrische eben.

Eine, die sich intensiv mit der kulinarischen Seite der traditionellen Sommerfrische auseinandergesetzt hat, ist Foodbloggerin und Designerin Alexandra Palla. Sogar

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