Eine Welt ohne die Pilzköpfe

Die Welt des Films liebt Was-wäre-wenn-Szenarien: In der Komödie "Yesterday" hat es die Beatles nie gegeben


Was hat Eleanor Rigby doch gleich gemacht? Socken gestopft? Da war etwas mit Reis. Und Father McKenzies Predigt. Jack Malik muss sich anstrengen, um die Texte und Melodien der Beatles-Lieder zusammenzusetzen. Ist er nach einem globalen Stromausfall doch der Einzige, der sich an die britische Band und ihre Meisterwerke erinnern kann. Der mysteriöse Blackout hat ihre Existenz ausgelöscht, weder das Internet noch Jacks Plattenschrank weisen Spuren der Pilzköpfe auf.

Gerade wollte der erfolglose Singer/Songwriter aus Suffolk die Kunst an den Nagel hängen, da eröffnen sich ungeahnte Perspektiven. Jack gibt die Beatles-Songs als seine eigenen aus und wird ein Star. Massenweise Ruhm und Geld, die seine exzentrische neue Managerin nun in Aussicht stellt, haben allerdings Schattenseiten: Die moderne Musikindustrie treibt bizarre Blüten, zunehmend plagt Jack (ein hervorragender Sänger: Newcomer Himesh Patel) das schlechte Gewissen, und mit der Freundschaft -oder Liebe? - zur Mathematiklehrerin

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