Gemeinsam links der SPÖ

Rund um die Macher der Donnerstagsdemos formiert sich eine linke Bewegung. Warum?

BESUCH: ANNA GOLDENBERG
POLITIK, FALTER 03/20 vom 15.01.2020

Am Anfang vom Ende des roten Wien könnte eine Volkshochschule stehen. In der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus hat sich vergangenes Wochenende die Gründungsversammlung von "Links" eingemietet. Die Organisation will als Partei bei den Wiener Gemeinderatswahlen im Herbst antreten, weil eine "radikale Linke in dieser Stadt wieder wählbar sein soll", wie die Mitorganisatorin Heide Hammer, die sich selbst als "Kommunistin und Feministin" bezeichnet, am Freitagabend den rund 400 anwesenden Menschen erklärt.

Wohnen, Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Wahlrecht für alle, Verkürzung der Arbeitszeit, Anrechnung von Hausarbeit für die Pension -in den Redebeiträgen und Arbeitsgruppen wird schnell klar, was inhaltlich wichtig sein wird. "Ich bin ein großer Fan vom roten Wien", erklärt die Architektin Gabu Heindl. "Aber wir erleben einen neuen Feudalismus." Die Klimastreik-Organisatorin Lena Schilling macht "die Ungerechtigkeit verdammt wütend". Das Publikum, Sidecuts akkurat, Hosen knöchelfrei, Zigaretten

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