Ein Schritt zurück

Welchen Informationen dürfen wir in Kriegszeiten trauen? Und wann ist eine Nachricht gesichert? Die Geschichte über einen syrischen Flüchtling, der im türkisch-griechischen Grenzgebiet erschossen worden sein soll, zeigt wie Fact-Checking und Journalismus in Zeiten der sozialen Medien funktioniert.

Florian Klenk
05.03.2020

Screenshot des Profils von Mughira Al Sharif

Krisen- und Kriegszeiten sind Zeiten geballter Desinformation. Sie fordern auch klassische Medien heraus, zumal dann wenn im Netz Videos und Fotos kursieren.

Was ist wahr? Was kann man glauben? Wer schickt welche Nachrichten mit welcher Absicht auf den Weg? Welcher Account ist gefälscht?

Wie diese großen Fragen in der Praxis abgehandelt werden – und wie das Publikum darauf reagiert – beschäftigt wissenschaftliche Forschung. Man konnte es diese Woche auf Twitter aber auch gut beobachten.

  1008 Wörter       5 Minuten

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