Aus der Krisenkiste gezaubert

Frisches Wiener Gemüse und Marchfelder Solospargel ergeben: herrliche Tempura

NINA KALTENBRUNNER
STADTLEBEN, FALTER 17/20 vom 22.04.2020

Trari, trara, die Gemüsekiste ist da! Lustvolles Homecooking erfordert ordentliche Zutaten und da den besten Produzenten des Landes ihre Abnehmer aus der Gastronomie wegfallen, bekommt man gerade bessere Lebensmittel denn je. "Think global, buy local", lautet daher mehr denn je die Devise. Schließlich wachsen Gemüse und Kräuter, Krise hin oder her. Kaum zu glauben, was für eine Vielfalt bereits von den umliegenden Gärtnereien angeboten wird. Diese zu unterstützen ist nicht nur ein solidarischer Akt, sondern auch Garant für absolute Frische, Maxi-Geschmack und Mini-Transportwege. So kann man zum Beispiel bei Evi Bach, einer der Lieblingsgärtnerinnen der heimischen Spitzengastronomie, wunderbare Gemüseraritäten, Salate, Kräuter und essbare Blüten beziehen. Entweder als Gemüsekisterl, das unter anderem über Supersense zu beziehen ist, oder "Ab Hof" in der Gärtnerei. Ach ja, Spargelsaison ist ja auch! Und den Spargelbauern im Marchfeld fallen nicht nur die Gastro-Kunden weg,

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