„Das stimmt so nicht, Rudi!“

Gesundheitsminister Rudolf Anschober und der Wiener Stadtrat Peter Hacker sprechen über die Covid-19-Pandemie, einen zweiten Lockdown und darüber, welche Entscheidungen einem wirklich an die Nieren gehen

Eva Konzett
POLITIK, FALTER 40/20 vom 29.09.2020

Foto: Heribert Corn

Es ist da einiges zusammengekommen in den letzten Wochen. Die Infektionsraten steigen schneller als erwartet, Deutschland und andere Länder setzen Österreich auf die Hochrisikoliste, in Wien wirkt die Bürokratie überfordert und dann ist da noch der Wahlkampf mit allen Untergriffen.

Der Falter hat die zwei wohl wichtigsten Pandemie-Politiker an einen Tisch gebeten: Gesundheitsminister Rudolf Anschober und den Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Man trifft sich auf halbem Wege auf neutralem Boden im Kaminzimmer des MAK in der Innenstadt. Der Minister hat Schokolade mitgebracht, der Gesundheitsstadtrat kommt pünktlich, die Begrüßrung ist herzlich. Rudolf Anschober und Peter Hacker kennen einander gut. Regelmäßig telefonieren die beiden, texten fast täglich. Wie beurteilen sie das bisherige Management der Pandemie? Wo haben sie Fehler gemacht? Und vielleicht am wichtigsten: Was kommt jetzt im Herbst auf uns zu?

Falter: Herr Stadtrat Hacker, wenn wir heute Abend in Wien in ein Beisl gehen, werden wir aufgefordert werden, unsere Kontaktdaten anzugeben. Was erhofft sich Wien von dieser Maßnahme?

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  3353 Wörter       17 Minuten

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