Zwischen Litigation PR und Wortkargheit – Wie müssen Gerichte kommunizieren?

Der Fall Grasser zeigt, warum die Justiz sich in der Öffentlichkeitsarbeit so schwer tut. Und warum Gelassenheit alleine der Gegenseite mitunter zuviel Platz lässt.

Reinhard Hinger
MEINUNG, 11.12.2020

Wie einige verurteilte Personen auf die erstinstanzliche Entscheidung in der Strafsache „BUWOG-Verkauf“ reagiert haben, wirft nicht nur für Florian Klenk (FALTER.maily #392) die Frage auf, ob die Justiz nicht heftiger reagieren sollte.

Dazu mag es interessieren, zwischen welchen Klippen die Öffentlichkeitsarbeit der Justiz navigiert.

Klippe eins: Steigen wir nicht in jeden Ring

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  534 Wörter       3 Minuten

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