Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Im Grätzel: Lerchenfelder Bauernmarkt

Florian Holzer
Stadtleben, FALTER 02/21 vom 13.01.2021

Normalerweise begannen wir das Jahr -wenn es draußen kalt und finster ist -grätzeltechnisch ja immer mit Reportagen über "Indoor-Grätzeln", also mit der Erforschung des kulinarischen Angebots in Bahnhöfen, Shoppingmalls und dergleichen.

Heuer nicht, weil seit vorigem Jahr Outdoor ja das neue Indoor ist. Einerseits, andererseits, weil sich in den vergangenen Jahren in Wien eine wirklich bemerkenswerte Menge an Wochenmärkten etabliert hat, die von den Leuten auch zunehmend als Nahversorger genutzt werden. Was ja quasi den Idealzustand der städtischen Lebensmittelversorgung darstellt, weil regional, mit wenig Verpackung und viel direktem Kontakt zwischen Erzeuger und Konsumenten, daher die beste aller Strategien gegen kulinarische Entfremdung. Einziger Nachteil klassischer Bauernmärkte: Sie finden meistens nur an Samstagen, und dann meistens auch nur bis 12 Uhr, statt, was halt leider eine Antithese zum genüsslich zelebrierten Samstagsfrühstück ist.

Weshalb hier in den nächsten Wochen

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